SPD und DGB halten an Hartz-IV-Sanktionen fest

Die SPD kämpft mit den Nachwehen der Hartz-Reformen, führende Genossen rücken vom einstigen Vorzeige-Projekt ab. Doch selbst innerhalb der SPD regt sich Widerstand. Und auch Gewerkschafter und Hartz-IV-Bezieher selbst halten am Prinzip “Fördern und Fordern” fest.

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All Comments

  • Mit diesen Aussagen haben die Leute die an Fördern und Fordern festhalten keine wirkliche Ahnung was dabei abgeht.

    Heiko Nie 19/11/2018 11:06 Antworten
  • Sklaventreiber!

    more CLARITY 19/11/2018 14:18 Antworten
  • Daran kann man gut erkennen das der DGB für Armut ist. Die Gewerkschaften braucht niemand. Weg mit Hartz 4 und eine Sanktionsfreie Grundsicherung oder ein Bedingungsloses Grundeinkommen muss her !!

    kra wall 19/11/2018 15:43 Antworten
  • Sanktionsfreie Grundsicherung ein Traum für alle die,die kein Bock haben zum Arbeiten und ein Alptraum für den Steuerzahler…..Wer erscheint denn zb noch zu Terminen bei der Arbeitsargentur wenn ein nicht erscheinen keine Folgen hat???

    Tom G. 19/11/2018 23:21 Antworten
  • Richtig so, Frau Laue! Der "Arbeitsmarkt" wurde nicht für Kuscheltiere, sondern für Nutztiere erdacht.

    Herbert da Vinci 20/11/2018 02:40 Antworten
  • SPD läd zum Debakelcamp.

    TLK- Kurs 21/11/2018 09:39 Antworten
  • Der DGB ist asozial und nur deswegen da,damit man keine anständige arbeitervertrettung bekommt. Das ist die selbe Gewerkschaft die Tariflohn ihrer Mitglieder gerecht findet, weil die Arbeiter ja auch hart arbeiten,jedoch es genauso gerecht finden das sein Mitarbeiter bei gleicher Arbeit die Hälfte bekommt,um selbiges zu bekommen muss er halt 16 Std arbeiten. Wer solchen SPD ler und Gewerkschafter wählt,wählt die Armut spätestens in der Rente.

    Timur ODINTREU 07/12/2018 21:09 Antworten
  • Jetzt, wo sie bei 14 Prozent angelangt sind, wollen sie "Hartz IV hinter sich lassen" … Das ist eigentlich an Niedertracht und Perfidie nicht zu überbieten …
    Jetzt, wo sie mit 14 Prozent ohnehin kaum noch etwas bewirken können, große Sprüche klopfen …
    Wie schade, dass sie Hartz IV nicht "hinter sich ließen" bzw. gar nicht erst einführten, als sie noch 30 oder 40 Prozent hatten und hierzu seinerzeit prozentual gesehen auch die entsprechende Macht gehabt hätten …
    Nie wieder SPD!

    Jens Lamer 23/12/2018 06:03 Antworten
  • Ah die Frau Laue möchte gerne sanktioniert werden? Tja, deshalb darf sie jetzt auch für lau arbeiten denn kein Arbeitgeber zahlt ein Gehalt wenn er nicht weiß ob ein Arbeitnehmer die Arbeit machen will oder durch Sanktionen gezwungen wird. Als Kompromiss würde ich die Sanktionen erstmal aussetzen bis z.b. die knapp 40% der Langzeitarbeitslosen die eine Ausbildung abgeschlossen haben vermittelt sind, da die ihre Ausbildung bestimmt nicht gemacht haben weil sie arbeitsscheu sind. Und dann kann man ja schauen ob Sanktionen wirklich etwas bringen. Zumindest hätte man dann mal einen Vergleich. Natürlich darf die Frau Laue, wenn sie meint es hilft ihr bei der Persönlichkeitsbildung, während der Zeit weiterhin sanktioniert werden.
    Ok, Ok ich weiß das ist Blödsinn eine halbe Millionen Jobs, wo sollen die denn herkommen wir machen ja jetzt schon die Arbeitsmärkte in anderen Ländern mit den Exportüberschüssen kaputt, und noch mehr Jobcentermitarbeiter, Steuerberater, Zeitarbeitsfirmen oder Maßnahmenträger kann ja nicht sein in einem Land wo das geistige Durchschnittsalter über 5 Jahren liegt. Aber es wäre mal eine konkrete Frage an die Vollbeschäftigungsparteien wie sie sich die Zukunft vorstellen.

    hans müller 02/02/2020 09:40 Antworten

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