Gerhard Schröder über Corona, Putin, SPD 2021

Das erwähnte Buch von Gerhard Schröder: Letzte Chance: Warum wir jetzt eine neue Weltordnung brauchen:

02:00 Corona
10:32 Europa und Amerika
13:40 Nordstream 2
17:24 Nawalny
21:47 Putin
23:55 SPD
29:28 Kämpfe im Leben

Gerhard Schröder zu Gast bei Inga Kühn am 5.2.2021.

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  • Das erwähnte Buch von Gerhard Schröder: Letzte Chance: Warum wir jetzt eine neue Weltordnung brauchen : https://amzn.to/3rl7E9c

    02:00 Corona

    10:32 Europa und Amerika

    13:40 Nordstream 2

    17:24 Nawalny

    21:47 Putin

    23:55 SPD

    29:28 Kämpfe im Leben

    TutorialsGerman 06/02/2021 01:27 Antworten
  • der beste Bundeskanzler, den wir je hatten!!!

    Marshmallow Ron Swanson 06/02/2021 12:41 Antworten
  • Kriegsverbrecher.

    Mit ohne Swibel 06/02/2021 12:58 Antworten
  • Höchst peinlich, was der Herr Altbundeskanzler hier abliefert.
    Wenn Sie so einfühlsamer Rußlandversteher sind, dann kären sie doch bitte die Deutschen auf zum Thema Korruption in den Zeiten von Wladimir Putin. Dann äußern Sie sich doch bitte zum traurigen Zustand der Rechtsstaatlichkeit in Rußland. Dann beziehen Sie doch bitte Stellung zur destruktiven internationalen Rolle Putin-Rußlands.
    Zum Thema Neue Röhre: 1. Es gibt bereits genügend andere Röhren. 2. Der außenpolitische Preis ist enorm. 3. Wie immer ist für Putin ein Bauvorhaben in erster Linie eine Möglichkeit seine Spezls mit lukrativen Aufträgen zu versorgen. 4. Nicht zuletzt gibt es auch einen innenpolitischen Schaden, da er dem käuflichen Schröder immer noch Einfluß in die deutsche Politik gibt.

    PP St 06/02/2021 13:46 Antworten
  • Was für ein gelaber

    Harry Mountains Wonderworld 06/02/2021 16:27 Antworten
  • Nur die AfD zählt! Sie bekommt meine Stimme!

    Querdenker水平思考 06/02/2021 20:14 Antworten
  • Dieser opportunistische Kapitalist hat nicht nur seine Partei sondern auch Deutschland ruiniert. Mit ihm begann der Abstieg, der weitergemerkelt wurde. Warum wird diese Saufnase überhaupt noch irgendwo eingeladen und interviewt, seine Meinung interessiert niemanden und auch nicht die "wirtschaftliche Tätigkeit" dieses Volksverräters!

    Ilona Knoop 06/02/2021 21:18 Antworten
  • Warum wird die SPD nicht mehr gewählt ? – Weil Schröder &Co. die Agenda 2010 eingeführt haben .

    LEIHARBEITER MÜSSTEN DEN GLEICHEN LOHN WIE INTERNE ERHALTEN PLUS EINE

    FLEXIBILITÄTSZULAGE VON 10%

    Ab dem allerersten Tag im Entleihbetrieb steht allen

    Leiharbeitnehmerinnen und -arbeitnehmern der gleiche Lohn zu wie ihren

    festangestellten Kollegen. Als Aufwandsentschädigung für die Befristung

    des Arbeitsverhältnisses sollen die Entleihbetriebe mind. 10 Prozent

    Aufschlag zahlen. Dieser Aufschlag darf aber nicht mit den Reisekosten

    oder anderen Zuschlägen verrechnet werden.

    Dies wird bereits seit einigen Jahren in Frankreich so praktiziert und

    hat sich dort bewährt. Es wird höchste Zeit, dass diese Ungerechtigkeit

    und die Benachteiligung von Leiharbeitern beendet wird. Kein

    Beschäftigungsrückgang durch Regulierung Wirtschaftsliberale in

    Deutschland werden nicht müde zu warnen, eine striktere Regulierung von

    Leiharbeit mache ihre Nutzung unattraktiv. Ein Blick über die Grenze

    nach Frankreich würde ihnen zeigen, wie weit sie mit dieser Einschätzung

    daneben liegen. Trotz der vergleichsweise strikten Regulierung gibt es

    dort sogar mehr Leiharbeitnehmer als in Deutschland. Im Jahr 2007 wurden

    über 637.000 gezählt, in Deutschland waren es zum Vergleichszeitpunkt

    rund 23.000 weniger. Mit dem entscheidenden Unterschied, dass Leiharbeit

    dort besser bezahlt wird als in Deutschland. Zudem legt das

    Durchschnittsalter der französischen Leiharbeitskräfte nahe, dass diese

    Art der Beschäftigung oft als Einstieg in den Arbeitsmarkt genutzt wird.

    Nur 32 Prozent sind über 35 Jahre alt. In Deutschland hingegen wird

    Leiharbeit bekanntermaßen für viele Beschäftigte zur Sackgasse. Hier

    liegt das Durchschnittsalter bei über 37 Jahren. Bewertung: Effektive

    Regulierung ohne Beschäftigungsverlust Für Beschäftigte in Frankreich

    bedeutet Leiharbeit immer noch mehr Unsicherheit als eine

    Festanstellung. Diese wird jedoch nicht noch verschärft durch

    schlechtere Bezahlung, wie hierzulande. Im Gegenteil, Unternehmen müssen

    die gewonnene Flexibilität durch eine Art „Prekaritätsprämie“ von 10

    Prozent über den jeweiligen Tariflohn abgelten.

    Die Pest der Leiharbeit hat sich rund um den Globus ausgebreitet.

    Ein guter Grund sich die unterschiedliche Situation im weltweiten

    Verleih von Arbeitskräften genauer anzusehen.

    Den internationalen Vergleich beginnen wir mit einem Blick auf die

    unterschiedliche rechtliche Situation, die die Leiharbeit genießt:

    Deutschland: Bis Ende der Sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts

    waren

    gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung gesetzlich verboten. 1967 kippte

    das Bundesverfassungsgericht das Verbot der Leiharbeit. Die

    Gewerkschaften standen der Leiharbeit lange Zeit offiziell ablehnend

    gegenüber. Im DGB-Grundsatzprogramm von 1981 gab es noch die Forderung

    nach einem Verbot der Leiharbeit. Im Bauhauptgewerbe ist die Leiharbeit

    noch heute verboten, die IG Bau lehnt eine Öffnung für die Leiharbeit

    ab.

    Seit der Legalisierung der Sklavenhändlerbranche in Frankreich (1972)

    versprechen sowohl die Sozialistische Partei als auch die Kommunisten,

    das Verbot der Leiharbeit, doch es kam nur zu einer Reform, die ein

    Schmerzensgeld für Leiharbeit enthält, womit ein Leiharbeiter 10% mehr

    als der Stammbeschäftigte bekommt.

    Namibia hat die Leiharbeit ab dem 1 . März 2009 verboten.

    In Russland ist ab Anfang des Jahres 2016 jegliche Form von Leiharbeit

    gesetzlich verboten.

    In Indien urteilt der Oberste Gerichtshof im Oktober

    2016, Leiharbeiter müssen denselben Lohn erhalten.

    Südafrika 2017: Metallarbeitergewerkschaft klagt erfolgreich gegen

    Zeitarbeitsfirma. Unternehmen müssen Beschäftigte nach drei Monaten

    übernehmen.

    Ludo Redo 07/02/2021 14:22 Antworten
  • Der soll doch die Klappe halten.

    Biggi Ba 08/02/2021 15:05 Antworten
  • Ein clown ist er und hat in yugoslawien krieg mit gewikt! Warum werden slche menschen nicht bestraft! Krieg verbrecher landesveräter usw

    Mario Luigi 08/02/2021 17:25 Antworten
  • ALG 2..Killer….Danke fûr den Abgang in das Sozialgeld.🤨🤮

    Herold-30- 08/02/2021 23:45 Antworten
  • Schröder einer von vielen Politikern die den Karren damals schon in den Dreck tief genug gefahren haben.
    Hartz 4,
    Klüngelei mit Gasprom usw.
    Pfui Teufel dieser falsche fuffziger machte damals schon einen auf volksnah, lachhaft.

    heimattreuer germany 10/02/2021 10:25 Antworten
  • Der Laufjunge von Putin und Vaterlandsverräter

    MM Creativo 11/02/2021 14:46 Antworten
  • Schröder ist ein system-arrogantes, selbstherrliches SCHWEIN. – Er hat KEINERLEI Interesse an unterprivilegierten Menschen; er war IMMER nur darauf bedacht, SEIN "Schefflein ins Trockne" zu bringen……. !!! – Er TAUGT nichts als Mensch, sondern hat UNS ALLEN "Ha(r)tz IV" beschert……… !!!!

    Achimlein 12/02/2021 05:48 Antworten
  • Das tut einfach nur noch weh…🤦‍♂️

    S M 15/02/2021 00:28 Antworten
  • Schröder, der eitle Narzisst, der die SPD in die Jauchegrube führte und die BRD ent-sozialisierte mit Hartz IV und Rieser-Rente. Ein Kriegsverbrecher ist er auch noch, hat mit den Grünen die BRD in den völkerrechtswidrigen Krieg mit der Nato gegen Jugoslawien geführt. Er sollte endlich seine Schnauze halten.

    Anna Birnbaum 03/03/2021 10:57 Antworten
  • Als Multimillionär, privatversichert, mit allen Freiheiten, Privilegien und einer guten GRUNDVERSORGUNG als ehemaliger Bundeskanzler, ist doch die weltweite und systematische Vernichtung des alten Finanzsystems doch recht unproblematisch.
    Hört auf uns zu verarschem, es geht hier nicht um C, es geht ausschließlich um den Aufbau des neuen Finanzsystems – um nichts anderes.
    Die Hochfinanz will offen und ohne Umwege (Lobbyisten) an die Macht…

    Khaled Khiri 06/03/2021 12:48 Antworten
  • Willy Brandt: "Wer einmal mit dem Notstadn spielen sollte, um die Freiheit einzuschränken, wird meine Freunde und mich auf den Barrikaden zur Verteidigung der Demokratie finden, und dies ist ganz wörtlich gemeint." Jetz sollte sich die SPD als Verbrecher bekennen !!!!

    Krystian Kloska 07/03/2021 11:09 Antworten
  • Willy Brandt: "Wer einmal mit dem Notstadn spielen sollte, um die Freiheit einzuschränken, wird meine Freunde und mich auf den Barrikaden zur Verteidigung der Demokratie finden, und dies ist ganz wörtlich gemeint." Jetz sollte sich die SPD als Verbrecher bekennen !!!!

    Krystian Kloska 07/03/2021 11:09 Antworten
  • Lügner und Deutshvolk Feind !!!

    Krystian Kloska 07/03/2021 11:11 Antworten
  • So eine Kneipe gibt es hier in Bremen auch. Ich war mal da. Die Fotos sind echt sehenswert.

    Marc Ziegenhain 08/04/2021 20:26 Antworten
  • seit wann lispelt dieser gauner eigentlich?

    Bootskins 10/04/2021 17:37 Antworten
  • Der letzte richtige Kanzler. Wenn man sieht von welchen Blitzbirnen Deutschland heute regiert wird.

    Sinan Hafizoglu 11/04/2021 17:52 Antworten
  • Er kennt die Wahrheit :-)))

    Candy Candice 24/04/2021 16:03 Antworten
  • Inhaltsangabe(andere Worte) Schröder… Belästigen sie mich doch nicht mit Ihren Scheiß, ich werde ihnen kein Messer aushändigen. + Ich habe meine Prinzipien und handle auch danach. + Wenn in China der Sack rice umfällt, sollte man daran kein Entscheidung von anbhängig machen. Für mich alles Vernünftig und Nachvollziehbar. Auch finde ich es gut mit den Russen kein Stress anzufangen nur weil es andere wollen, frei (souverän) sind wir aber nicht, sondern von der Us+a noch 23 Jahre besetzt.

    Ahorn Staub 06/05/2021 15:00 Antworten
  • Ein Ehrlicher und Vorbildlicher man meiner meinung nach.

    Russki Haladez 11/05/2021 18:53 Antworten
  • Tolle Arbeit in Krankenhäusern? Der hat doch dem Niedriglohnsektor erst Tür und Tor geöffnet. Auch in Krankenhäusern. Zeitarbeitsfirmen etc. .

    Emma Frost 14/05/2021 04:55 Antworten
  • Arrogant wie eh und je. 🤮

    E. K. 24/05/2021 13:55 Antworten

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