Bedingungsloses Grundeinkommen (BEG) und die Coronakrise – Prof. Dr. Bernhard Neumärker

Weltweit arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, das neuartige Coronavirus und seine Auswirkungen zu verstehen – auch an der …

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  • Als Laie kann ich die Ausführungen von Herrn Neumärker nicht in allen Punkten ganz verstehen, aber ich vertraue ihm und seinen Kollegen und Kolleginnen, u.a. Herr Götz Werner, dass sie etwas von ihrem Fach verstehen und dieser Weg vom Nettogrundeinkommen zum BGE ein möglicher Weg wäre. Ein fantastischer Weg! Denn in Rücksprache mit Steuerberatern/-innen und Steuerfachgehilfen/-innen ist das Chaos und die schleppende Bürokratie rund um die "Coronahilfen" zurzeit katastrophal.
    verstärkt durch die Coronakrise bleiben der Mittelstand und die Armen immer deutlicher auf der Strecke. Haben wir doch endlich den Mut zu einer gerechteren Gemeinschaft. Starten wir JETZT mit dem BGE!

    Susanne Hahn 08/04/2021 18:13 Antworten
  • Eigentlich hätte das BGE vor 20 Jahren bereits eingeführt werden sollen. Das hätte den desaströsen Abstieg der SPD verhindert welche die Lasten auf Kosten der Ärmsten nach unten hin verteilt hat.

    Han Solar 08/04/2021 18:13 Antworten
  • Meinen Schwiegersohn – aus Nigeria zugewandert – müsste ich nicht mehr auf die Gefahr aufmerksam machen, keine Altersversorgung zu haben.

    georg foerster41 08/04/2021 18:13 Antworten
  • Prof. Neumärker sollte sich zuerst einmal die VGR (Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung) von destatis anschauen, bevor er über Nettogrundeinkommen = Regelsatz quasselt.
    Ein GE von 550 € ist NICHT existenz- und teilabesichernd (bei einem Grundfreibetrag von 784 €).
    Das Prokopfeinkommen betrug 2019 2560 € pro Monat, die Hälfte als bGE wäre 1280 €, davon
    – 784 € Grundfreibetrag bzw. 432 € Regelsatz + 352 € Kosten der Unterkunft,
    – 327 € KV/PV-Kopfpauschale für Gesundheit (! – wichtig bei Corona) und
    – 169 € Konsumsteuern zum Grundfreibetrag für MEHR gesellschaftliche Teilhabe.
    Das kostet nur 640 Mrd., weil die Grundfreibeträge (in Normalzeiten) nur kurzfristig ausgeliehen werden.
    Und JEDER bekommt die halben Sozialbeiträge (der Arbeitgeber) und die halben Netto-Konsumsteuern zum Grundbedarf !
    Wenn nun in einer Krise Freibeträge entfallen, muss der Staat zum Ausgleich Geld aufnehmen !
    Und es hilft ihm nichts, Kapitaleinnahmen (z.B. Mieten) symmetrisch auszusetzen, dann entfallen ihm zusätzlich die Steuern auf diese und ggfs. auch noch Löhne bei Wohnungsgesellschaften.
    Das verschärft nur die Krise !
    Man kann Geld nur verteilen, das erst einmal erwirtschaftet wird.
    Der Staat muss also das Volkseinkommen bzw. das Prokopfeinkommen halten.
    Stefan Wolf von der Linken hat dafür schon das Verfahren der Rentensicherung auch bei Grundrente bGE angedacht.
    Die angedachte Aussetzung der Kapitaldienste verstößt gegen GG (Art. 14 GG) und gegen die EU-Verträge !

    Juergen Rettel 08/04/2021 18:13 Antworten
  • steh ich absolut dahinter!

    Anna R. 08/04/2021 18:13 Antworten
  • Sehr gut!

    M. Molli 08/04/2021 18:13 Antworten
  • es würde Vertrauen schaffen
    danke für das Video

    Geodmar 08/04/2021 18:13 Antworten

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