BGE: Precht, Marx und Butterwegge – WOHLSTAND FÜR ALLE Ep. 19

Die #Automatisierung und die #Digitalisierung schreiten voran und viele Experten befürchten, dass wir auf eine Massenarbeitslosigkeit zusteuern. Zugleich hat …

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  • BGE …..heute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben, nach dem Essen zu kritisieren, wie ich gerade Lust habe, ohne je Jäger, Fischer, Hirt oder Kritiker zu werden.“ K. Marx, Dt. Ideologie, MEW 3, 33.

    Charles Büttner 08/04/2021 10:46 Antworten
  • 10:10 Fans von Niklas Luhmann vermissen bestimmt die Zettelkästen in Bibliotheken.

    Mate W 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Dass Precht Sozialdawinismus vorgeworfen wird ist intellektuell erstaunlich schwach.
    Precht spricht sich dafür aus, dass Kinder Chancen- und Bildungsgleichheit durch Infrastruktur erhalten. Im Zweifel kommt sowas tatsächlich besser bei Kindern an, ohne den zynischen Anreiz zu setzen Kinder nur für das Kindergeld bzw. Grundeinkommen zu bekommen. Win win also. Maßnahmen kommen direkter bei Kindern an UND reduzieren falsche Anreize.

    Karsten 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Link zur laufenden Petition fürs BGE:
    https://eci.ec.europa.eu/014/public/#/screen/home

    Bert83 W. 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Wenn jeder Arbeiter plötzlich 10x mal mehr produziert, wird deswegen noch lange nicht 10x mehr auf dem Markt gebraucht. Statt 10 Arbeitern braucht das Unternehmen dann also nur noch 1, wodurch 9 Arbeitsplätze in Theorie wegfallen.

    Priestofgoddess 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Wie viele Pferde haben einen neuen Job bekommen, nach dem sie ersetzt wurden durch Fahrzeuge? 😀

    Priestofgoddess 08/04/2021 10:46 Antworten
  • der vergleich zum webstuhl hinkt. man kann den menschen eher mit dem pferd anfang des 19. jh vegleichen.
    man stelle sich zwei sich unterhaltende pferde vor.
    A: diese ganzen mechanischen muskeln werden uns obsolet werden lassen.
    B: die einführung dieser hat unser leben erleichtert! erinnerst du dich an die arbeit auf dem bauernhof? briefe von der west and die eastcoast transportieren? erinnerst du dich an uns als kaverlerie? alles furchtbar. diese neuen städtejobs sind ziemlich entspannt und mit so vielen menschen in der stadt wird es mehr arbeit für pferde geben als jemals zuvor. selbst wenn sich dieses "auto" durchsetzt, wird es jobs für uns geben, die wir uns heute nicht einmal vorstellen können!

    du aber, lieber leseser aus dem 21jh. weißt was passiert ist. es gibt noch jobs für pferde, aber nicht im ansatzt so viel wie früher.
    die pferdepopulation erreichte ihren höchststand im jahre 1915 danach gings nur noch berg ab.
    es gibt keine ökonomische regel, die besagt "bessere technologie erschafft mehr bessere jobs für pferde" es klingt lächerlich dies auszusprechen, aber tausche "pferde" gegen menschen aus, und die menschen denken, dass es sinn macht.
    genauso wie mechanische muskeln pferde aus dem arbeitsmarkt verdrängten werden mechanische hirne den menschen aus dem arbeitsmarkt verdrängen. nicht sofort. nicht überall, aber häufig genug, um ein gigantisches problem zu werden, falls wir nicht vorbereitet sind. und wir sind nicht vorbereitet. die letzten bastionen für menschliche arbeit wird der kreativsektor und der bildungssektor (vor allem bei jungen kindern) sein. letzterer nicht unbedingt weil maschienen es nicht besser können werden, sondern weil wir davor zurückschrecken werden computer unseren nachwuchs sozialisieren zu lassen.

    aber ihr verstehet den unterschied zwischen bisherigen technischen errungenschaften und dem machiene learning nicht.
    jede und ich meine wirklich jede denkleistung des menschen kann theoretisch durch machiene learning ersetzt werden.
    da ist es egal, ob das ein stupider beruf wie die kassiererin oder ein hochkomplexer beruf wie internist ist. selbst bei letzterem mit 50j. beruferfahung als arzt sind seine diagnosen und intuitionen reine mustererkennung.
    menschen werden auf lange sicht nicht mehr einstellbar sein.

    Daniel 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Das ist das erste Video, bei dem ich euch widerspreche. Ich war 3 Monate arbeitslos, nachdem mein befristeter Vertrag auslief und meine Reise Corona-bedingt ins Wasser viel… ich saß somit zuhause und bekam ca. 730€ ALG… mir ging es fucking schlecht in dieser Zeit, ich weiß nicht genau warum aber obwohl die Arbeit anstrengend war, habe ich sie in dieser Zeit vermisst. Ich denke der richtige Weg ist und bleibt : eine Arbeitszeit die an den technischen Fortschritt (steigende Produktivität) angepasst ist, 35 Tage Mindesturlaub, bezahlte Pausen, faire und sichere Besingungen am Arbeistplatz und natürlich gerechtes Einkommen für beide Geschlechter (habe ich auch erlebt, für alle die das leugnen), und vor allem : EIN FAIRER MINDESTLOHN!! (18€). ARBEIT MUSS SICH LOHNEN!!! Gewerkschaften sind eine gute Sache denn Sie können diese Bedingungen aushandeln. In Skandinavien ist man deutlich näher an den genannten Punkten dran, da es einen deutlich höheren Gewerkschaftlichen Organisationsgrad gibt als hier (69 % der Arbeitnehmer in Dänemark, 15% in Deutschland)… Tretet in eine Gewerkschaft ein, geht auf die Straße und enteignet die Besitzer ( nein der letzte Punkt war Spaß)! Ich glaube dass das der bessere weg ist als auf die Politik zu hoffen… Macht trotzdem bitte so weiter!

    Urbane Grünfläche 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Ihr habt Precht nicht verstanden. Ihr erwähnt auch den Unterschied zwischen schwacher und starker Intelligenz nicht.

    Ich wette Precht's Antworten auf eure Einwende und Kritiken wären unglaublich interessant, denn wie ich Precht einschätze, ist er selbst sein größter Kritiker.

    Schlomo Goldbaum 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Kommentar Nr. 2:
    Prechts Einstellung zur "Elternschaft nur für Gebildete, bzw. Gutverdienende"
    Den Sozialdarwinismus(Neoliberalismus), den ihr in der Aussage "Ich will nicht, dass Leute auf die "schöne" Idee kommen, wegen mehr BGE 5 Kinder zu haben."(vgl. Precht vs. Butterwegge, BGE)
    erkennt, ist möglicherweise nur dem 1. Blick nach ein solcher.
    Auf den 2. Blick könnte man auch interpretieren, dass er verhindern will, dass nur des Geldes wegen Kinder entstehen.

    Also eurer Annahme genau entgegengesetzt.

    Und um dem Realismus die Ehre zu geben: Wir haben bereits heute ein Problem mit einer verwahrlosten Kinderschaar, die keineswegs aus einem ehrlichen und innigen Kinderwunsch heraus
    entstand, sondern vielmehr aus einer Verzweiflung und Angst vor einer ungewissen Zukunft und zum Zwecke der Absicherung.
    Ein Phänomen, das man auch in vielen armen Ländern beaobachten kann.

    Zugegeben, es ist kompliziert, weil man auf der einen Seite die Zahl der möglichen Kinder vorgibt und auf der anderen eine realistische Grundlage für's BGE schaffen muss.
    Doch die drastische Veränderung der Lebenssituation durch Prechts BGE könnte auch der Resignation und Perspektivlosigkeit vorbeugen, sodass für viele "Pragmatiker" unter den Ärmsten
    der Kinderreichtum keine Option der Absicherung mehr darstellt und sie stattdessen eine konstruktivere, humanere Form der Selbstverwirklichung wählen(wie auch immer die aussehen mag).

    Schwieriger wäre es tatsächlich für Leute, die fünf oder mehr Kinder wollen. Für diesen Fall könnte man z.B. eine abgestuftes BGE etablieren: Z.B. halbes BGE für's 1.Kind und für jedes weitere
    eine Absenkung um 10%, sodass fünf Kinder gut zu realisieren sind, aber der monetäre Anreiz stetig abnimmt.

    Auf diese Weise könnte man einem ehrlichen Kinderwunsch entsprechen.
    Auch ist man viel freier in der Wahl des Wunschpartners, was zu stabileren und konstruktiveren Familienverhältnissen und somit zum Kindeswohl beiträgt(was allerdings nicht direkt zur Problematik gehört).
    Aber vllt. ist es ja auch gar nicht möglich, die totale Freiheit für einen Kinderwunsch ohne Begrenzung zu realisieren. In keinem System.
    Stattdessen sollte man sich evtl. an dem System mit der größeren Humanität orientieren.

    Precht sagt ja auch zu keinem Zeitpunkt, dass er ein komplett fertiges System zum BGE abliefere. Er setzt nur Rahmendaten, die seiner Meinung nach eingehalten werden müssen.
    Mit Sicherheit würde er zugeben, dass noch viele Details der Klärung bedürfen.

    Sehr unpopulär, aber dennoch nicht weniger relevant ist die Frage der Überbevölkerung. Das ist (noch) kein direktes "deutsches" Problem, aber auf jeden Fall ein indirektes und irgendwann auf jeden Fall auch ein direktes.
    Ich weiß, es ist Problematisch und "alle" schreien sofort "chinesische Diktatur", wenn dieses Problem zur Sprache kommt.
    Aber physikalisch determinierte Tatsache ist nunmal, dass diese Welt nicht unendlich viele Menschen beherbergen kann. Da kann man der Mutter mit stark ausgeprägtem Kinderwunsch
    nun soviel Liberalismus angedeihen lassen, wie man will, nur wird das irgendwann wegen reiner Sachzwänge eben nicht mehr möglich sein.

    Dann brauchen wir eine Geburtenkontrolle, weil davon nämlich der Grad der humanen Lebensweise für alle Menschen der Welt abhängt.

    Also könnte man Prechts Ansatz auch auf diese Weise missverstehen. Evtl. stellt er sich bereits diesem höchst unpopulären Thema, genau wie er sich der Frage der Umverteilung nähert, die er über
    die Finanztransaktionssteuer realisieren will, um daraus ein politisches Thema zu machen, das die totalitäre Ideologie des Eigentums unterwandert.
    Ihr habt vllt. recht damit, dass er einfach etwas weniger Widerstand erzeugen will, indem er "stromlinienförmiger" auftritt.

    Evtl. solltet ihr Precht mal einladen und umfassend erörtern.

    zappelfry100 08/04/2021 10:46 Antworten
  • In eurer Folge mit der "Hyperinflation" sagt ihr, dass mehr Geld nicht automatisch zu mehr Inflation führt. In dieser Folge kritisiert ihr Prechts Ansatz des BGE und meint, dass 1500€ für jeden zu einem generellen Preisanstieg führten.
    Da ein genereller Preisanstieg aber nichtst anderes als Inflation ist, stehen eure Aussagen widersprüchlich zueinander.

    Überlegung:
    Ich persönlich sehe Inflation nicht als "Entwertung des Geldes", sondern als Warenverteuerung(nein, ist für mich nicht das Gleiche, weil Implikationen im internationalen Währungshandel entstehen).
    Geld an sich hat in meinen Überlegungen gar keinen Wert(vom intrinsischen wegen Material- und Herszellungskosten mal abgesehen). Niemals.
    Nur die Ware besitzt einen Wert, der sich bei wechselnder Verfügbarkeit ändert.
    Unter dieser Maßgabe betrachte ich Warenknappheit als zwingende Grundlage für Inflation.

    Jüngere Beispiele bestätigen meine Annahme: Russland, Sanktionen -> Warenknappheit-> Preisanstieg, von mehr Geld konnte keine Rede sein.
    Die Geldmenge in der Welt übersteigt ihr Bsp. um ein Vielfaches, trotz allem keine Spur von großer Inflation.

    Meine Theorie: Warenverfügbarkeit im Überfluss, in Verbindung mit den Marktgesetzen von Angebot und Nachfrage selbst, verhindern Inflation.

    Denn der Warenpreis bestimmt sich doch über Warenverfügbarkeit. Warum sollte ich 2€ für ein brötchen zahlen, wenn der Bäcker 100m weiter es für 0.3€ anbietet?
    Wenn keine Knappheit herrscht, habe ich die Wahl und der Anbieter muss seine Preise nach unten korrigieren, was er stets versucht, um den Kundenkreis zu erweitern.

    Wenn Knappheit herrschte, gäbe es vllt. nur einen Bäcker mit Brötchen, wenn ich welche will, habe ich keine Wahl, ich muss 2€ zahlen (oder klauen).

    Ein weiterer Aspekt, den ihr evtl. zu wenig bedacht habt, sind die Produktionskosten, die bei Prechts BGE sinken könnten, da Firmen sich durch das vorhandene BGE erlauben könnten, weniger
    Lohn zu zahen, was zu verringerten Lohnkosten und somit geringerern Produktions- und Produktkosten führte.

    zappelfry100 08/04/2021 10:46 Antworten
  • 25:20 dann muss man auch über ein globales BGE nachdenken, dann ist es egal.

    Matthias 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Ein paar Aussagen zum BGE sind wichtig und richtig. Jedoch wäre der notwendige Finanzumbau zur Verwirklichung mit Sicherheit nicht sofort auch nicht mit deren Einführung gleich abgeschlossen.
    Es ist aber Glaskugellesen wenn man meint, alle Effekte vorhersehen zu können. Der Millionär bekommt unter anderem deshalb auch ein BGE, damit Verteuerungen aus Vermögen die Legitimität als "Betriebsnotwendigkeit" entzogen wird. Das BGE ändert nicht nur Geldmechanik sondern auch Wirtschaftsmoral. Tatsächlich wäre Arbeitslosigkeit abgeschafft. Das bleibt leider immer nicht gewürdigt! Es geht darum Sozialarbeit zu Stärken. Darin liegt ja gerade so viel Gerechtigkeit. Butterwege ist ein Stänker ohne Weitsicht.

    Diethard Michael Meyer 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Bei der Frage nach der Gerechtigkeit wird meiner Meinung nach ein entscheidender Punkt ganz oft übersehen: ohne irgendwie darauf einzugehen, wird offensichtlich immer unterstellt, dass jeder Mensch sich stets so verhält, dass er sein Einkommen maximiert, also das Maximum an Leistung erbringt, das möglich ist, um Einkommen zu erzielen. Dann kann man natürlich sagen, wer mehr verdient, ist offensichtlich leistungsfähiger, und wer wenig verdient, der hat halt nicht die Möglichkeiten, um mehr zu verdienen.
    Ich glaube dagegen, viele Menschen verhalten sich anders: wenn sie mit 50% oder weniger ihrer Maximalleistung auch den gewünschten Erfolg bekommen, dann machen sie auch nicht mehr. So wie in der Schule – viele Schüler sagen sich, Befriedigend ist doch völlig okay, alles andere lohnt den Mehraufwand nicht. Obwohl sie tatsächlich in der Lage wären, bessere Noten zu erzielen, während bei anderen ein "Befriedigend" der Erfolg maximaler Leistungsanstrengung ist.

    Peter Gruber 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Stärkstes Argument mit dem Tauschwert – Geldlohn – dem Widerspruch der automatisierten Produktion (Digitalisierung und Robotic) und nicht mehr benötigte Arbeitskräfte. ab Minute 13:30

    Gabi Schön 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Was gegen Ende erzählt wird, ist ja schon krasser Blödsinn. Precht sagt nicht, das ärmere Leute keine Kinder kriegen sollen, sondern nur, dass diese sie selber finanzieren müssen.
    Außerdem ist es ja vollkommener Quatsch, dass Leute die Kinder wegen 5x BGE bekommen, diese dann auch wirklich aufziehen.

    Hegron 08/04/2021 10:46 Antworten
  • das vermieterargument ist aber nur sinnvoll wenn man nicht an den markt glaubt, oder?
    oder an mietregulation

    AndDiracisHisProphet 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Prechts Argument für die Arbeitslosigkeit ist doch, dass alle vorherigen technischen Revolutionen mit einer Erweiterung des Marktes einhergingen. Diese Mal ist das in der globalisierten Welt nicht so und daher ist Arbeitslosigkeit warscheinlich. Leider wird auf dieses Argument nicht eingegangen

    Doris Köster 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Das ist natürlich schon ein Widerspruch wenn Precht zum einen den Zustand der Arbeitslosigkeit mit seinem BGE entstigmatisieren und sozial aufwerten und damit normalisieren möchte, wie er ja immer betont, und im selben Atemzug sagt diese Leute sollten aber dann trotzdem lieber keine Kinder machen. Sind das nun wertvolle Menschen für die einfach keine Arbeit da ist oder sind es doch "Versager" deren Nachkommen wir nicht brauchen? Ich habe ja schon einiges von Precht gesehen (allerdings nicht diese Podiumsdiskussion), aber diese Meinung überrascht mich dann doch.

    MsRauy 08/04/2021 10:46 Antworten
  • Ein Beispiel: In der Fleischindustrie wurden Maschinen eingeführt. Man sagte den Arbeitern dort, nun würde alles leichter werden. Das war zunächst der Fall. Alle waren zunächst froh über die Erleichterung, das Fleisch nicht mehr per Hand bewegen zu müssen, es lief an Haken an den Arbeitern vorbei…Jedoch wurde dann von den Arbeitern nach und nach schnelleres Arbeiten an den Maschinen verlangt, erst 10% schneller, dann 20% und schließlich 50% schneller…die Maschinen liefen immer schneller und schneller und die Arbeiter agierten im Takt der schnellen Maschinen, 8 bis 10 Stunden der gleiche Handgriff, der gleiche Schnitt, damit die Firma noch mehr Fleisch in noch weniger Zeit produzieren kann. Viele Fleischfacharbeiter haben mal ihren Beruf gemocht, sagten sie, nun allerdings sind sie frustriert. Oft arbeiten dort nur noch Menschen, denen nichts Anderes übrig bleibt, als dort zu arbeiten, weil es keine Sozialleistungen in den dargestellten Ländern gibt. War eine hochinteressante Dokumentation aus der Ukraine, die auf arte lief…eine Automatisierung schafft nicht immer Vorteile für die Arbeiter.

    Ofenfilm Produktion 08/04/2021 10:46 Antworten

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