Corona in Köln: Vier weitere Todesfälle – Tests ab Freitag auch in Ehrenfeld möglich



Köln –

Das Coronavirus greift in Köln weiter um sich. Die Entwicklungen aus der Stadt in unserem Newsblog.

Die Zahl der Infizierten berücksichtigt verzögerte Meldungen nicht.

Seit dem 16. Dezember gelten bundesweit neue Einschränkungen. Hier lesen Sie, welche das sind.
Außerdem können Sie hier nachlesen, wo in Köln die Maskenpflicht gilt.

Neues Corona-Schnelltestzentrum in Köln-Ehrenfeld

17.50 Uhr: Am Freitag eröffnet ein neues Covid-Schnelltestzentrum auf dem Platz vor dem Ehrenfelder Bezirksrathaus an der Venloer Straße. Dahinter steht der Kölner Gastronom und Veranstalter Yediyar Isik, der diesen Sommer corona-konforme Open-Air-Konzerte in seiner Bickendorfer Szene-Location „Schrotty“ organisiert hat. 

Angeboten werden die Schnelltests von Montag bis Freitag zwischen 7 Uhr und 20 Uhr sowie am Wochenende zwischen 10 Uhr und 20 Uhr. Die Ergebnisse liegen innerhalb von 15 Minuten vor. Ein Test kostet 39,90 Euro.

352 Neuinfektionen in Köln gemeldet

16.00 Uhr: Bei den vier weiteren Todesfällen im Zusammenhang mit Corona handelt es sich laut der Stadt Köln um eine 84-Jährige, einen 87-Jährigen, eine 86-Jährige und eine 88-Jährige, alle mehrfach vorerkrankt. Die am Mittwoch als verstorben gemeldete 74-Jährige litt ebenfalls unter diversen Vorerkrankungen, zum Zeitpunkt der Meldung seien sie nicht bekannt gemeldet, schreibt die Stadt. 

Aktuell sind 2.039 Kölnerinnen und Kölner mit dem Corona-Virus infiziert, am Vortag waren es noch 1708. Der Stadt wurden 352 Neuinfektionen gemeldet. 336 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 90 auf der Intensivstation.  

Kölner Gesundheitsamt wirkt an Corona-Knigge mit

7.05 Uhr: Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene und die Deutsche Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin haben einen Corona-Knigge herausgegeben, der über das Coronavirus, Covid-19 und den Umgang damit aufklärt. An der Broschüre haben auch Gerhard Wiesmüller, der stellvertretende Leiter des Kölner Gesundheitsamts, sowie weitere Mitarbeiterrinen des Gesundheitsamts mitgewirkt. Hier können sie die Info-Broschüre als pdf-Datei herunterladen:

Vier weitere Todesfälle – Inzidenzwert steigt weiter an

6.12 Uhr: Vier weitere Menschen sind an den Folgen des Coronavirus in Köln gestorben. Seit Beginn der Pandemie sind somit 291 Todesfälle registriert worden. Details zu den gestorbenen Personen gibt die Stadt Köln in der Regel im Laufe des Tages bekannt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz für Köln ist gestiegen: Der Wert liegt nun bei 135,8. Damit setzt sich der Trend der vergangenen Tage fort, am Mittwoch lag der Wert bei 129,6. Die Inzidenzzahl gibt an, wie viele Menschen auf 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Sie ist eine wichtige Kennzahl zur Bestimmung des Pandemiegeschehens.

74-Jährige ohne bekannte Vorerkrankungen gestorben

16.33 Uhr: Bei den acht Verstorbenen, die positiv auf Corona getestet wurden, handelt es sich um einen 86-Jährigen, einen 82-Jährigen, zwei 77-Jährige, eine 89-Jährige, eine 83-Jährige, eine 74-Jährige und eine 83-Jährige. Das hat die Stadt am Mittwochnachmittag mitgeteilt. Bis auf die 74-Jährige waren alle mehrfach vorerkrankt. 

Offiziell sind derzeit 1708 Kölner mit dem Corona-Virus infiziert, 112 weniger als am Vortag. Neu infiziert haben sich seit Dienstag 261 Bürger. 333 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 94 auf der Intensivstation.

Acht weitere Todesopfer – Inzidenz steigt leicht

6.30 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag leicht gestiegen. Er liegt am Mittwoch bei 129,6. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 128,5. Acht Menschen sind seit dem Vortag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 287 Personen in Köln.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 22.396 und damit um 261 höher als am Vortag. Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben. Am Dienstag wurden 340 Menschen im Krankenhaus behandelt, 94 davon auf der Intensivstation.

48-Jähriger mit mehreren Vorerkrankungen gestorben

16.23 Uhr: Bei den neun verstorbenen und mit Corona infizierten Personen, die am Dienstag dem Gesundheitsamt gemeldet wurden, handelt es sich laut der Stadt um einen 94-Jährigen, einen 83-Jährigern, einen 90-Jährigen, einen 79-Jährigen, einen 82-Jährigen, einen 81-Jährigen, einen 86-Jährigen, einen 48-Jährigen und eine 91-Jährige, alle mehrfach vorerkrankt.

Aktuell sind 1.820 Kölnerinnen und Kölner mit dem Corona-Virus infiziert. Seit dem Vortag gibt es 115 Neuinfektionen. 340 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 94 auf der Intensivstation.

Neues Impfzentrum in Köln ist fertig

14.00 Uhr: Das neue Impfzentrum in der Koelnmesse ist betriebsbereit. Das hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker am Dienstag verkündet. Sobald ein Impfstoff verfügbar ist, könnten die ersten Bürger unverzüglich geimpft werden. 

Reker betonte: „Dass die ersten Kölnerinnen und Kölner aller Voraussicht nach schon in wenigen Wochen geimpft werden können, nährt die Hoffnung, dass wir die Corona-Pandemie in absehbarer Zeit hinter uns lassen können. Ein Ziel, das wir alle so sehr herbeisehnen.“ 

Mit den ersten Dosen ist laut Gesundheitsamts-Chef Dr. Johannes Nießen ab Anfang Januar zu rechnen. 

Streit um Maske: Mann schlägt Sicherheitsdienst mit Faust ins Gesicht

13.00 Uhr: Bei einem Streit um eine Maske in einem Hürther Einkaufszentrum hat ein Mann einem Sicherheitsdienst-Mitarbeiter mit der Faust mehrfach ins Gesicht geschlagen. Die Security habe zuvor eine Gruppe von vier Männern darauf hingewiesen, dass sie ihren Mund-Nasen-Schutz nicht richtig getragen hätten, teilte die Polizei am Dienstag mit. Zum Artikel hier entlang.

Großer Andrang vor Apotheken in Köln

12.00 Uhr: Am Dienstag ist die von der Regierung beschlossene Verteilung der kostenlosen FFP2-Atemschutzmasken angelaufen. Personen ab einem Alter von 60 Jahren sowie Risikopatienten können sich jeweils drei kostenlose FFP2-Masken holen. Vor vielen Apotheken in Köln haben sich am Dienstag lange Schlangen gebildet, einige Apotheker hatten bereits nach wenigen Stunden keine Masken mehr. 

Hier lesen Sie mehr: Ärger in Kölner Apotheken – FFP2-Masken werden nur gegen Kundenkarte herausgegeben

Neun Menschen sterben – Inzidenzwert sinkt leicht

6.15 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Er liegt am Dienstag bei 128,5. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 133,3. Neun Menschen sind seit dem Vortag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 279 Personen in Köln.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 22.135 und damit um 115 höher als am Vortag. Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben. Am Montag wurden 343 Menschen im Krankenhaus behandelt, 95 davon auf der Intensivstation.

Förderung für Sportvereine in der Corona-Krise

17.48 Uhr: Der Stadtrat hat eine Aufstockung des Hilfsprogramms für durch die Corona-Pandemie betroffene Sportvereine auf insgesamt bis zu 600.000 Euro beschlossen. Die Mittel des bereits im Frühjahr gestarteten Notfallfonds wurden somit verdoppelt. Um die Abwicklung des Verfahrens und die Auszahlung der vorgesehenen Zuschüsse kümmert sich der Stadtsportbund.

Bei dem Hilfsprogramm handelt es sich nach Angaben der Stadt um eine „punktgenaue Förderung unter definierten Voraussetzungen“. Die durch die Pandemie bedingten Einschränkungen würden bei den Sportvereinen nach wie vor zu vielfältigen Problemen mit erheblichen finanziellen Auswirkungen führen, die absehbar existenzbedrohend werden könnten, so die Verwaltung

Der Stadtrat hat zudem die Aufstockung der Jugendbeihilfe für die Sportvereine um eine Million Euro auf 2,25 Millionen Euro sowie die sofortige Auszahlung bewilligt. Es handele sich hierbei um eine gezielte Maßnahme zur Förderung der Kinder- und Jugendaktivitäten der Sportvereine in Zeiten der Covid-19-Pandemie, die in der Breite wirken solle, so die Stadt. Die zusätzlichen finanziellen Mittel sollen die Vereine in die Lage versetzen, ihre Strukturen und Funktionsfähigkeit aufrechtzuerhalten und ihre Kinder- und Jugendarbeit aufnehmen zu können, sobald die Lage es zulasse.

1945 Personen offiziell mit Coronavirus infiziert

16.15 Uhr: Laut Stadt sind in Köln derzeit 1945 Personen akut und bestätigt mit dem Coronavirus infiziert. 343 der aktuell Infizierten müssen mit einem schwereren Krankheitsverlauf in einer Klinik behandelt werden, davon 95 auf der Intensivstation. Bei den Patienten handelt es sich allerdings nicht nur um Kölnerinnen und Kölner, sondern auch um Personen aus dem Um- und Ausland.

Bei den zwei neuen Todesopfern handelt es sich laut Gesundheitsamt um zwei Frauen im Alter von 81 sowie 83 Jahren. Beide sollen mehrfach vorerkrankt gewesen sein.

Kölner Schülervertretung empört über Landesregierung

9.10 Uhr: Die Kölner Bezirksschülerinnen- und Bezirksschülervertretung kritisiert den Umgang der Landesregierung mit den Bildungseinrichtungen in der Coronakrise. Es sei keine einheitliche Linie feststellbar: Schulministerin Gebauer habe noch am 9. Dezember mitgeteilt, mit ihr werde es keine Aussetzung der Schulpflicht geben. Nur zwei Tage später habe Ministerpräsident Laschet das Ende der Präsenzpflicht ab dem 14.12. verkündet. „Wieder einmal werden Schüler*innen, Schulen und Eltern durch die Kurzfristigkeit der Bekanntgabe allein gelassen, Vorbereitungszeit für alle Beteiligten ist kaum bis gar nicht vorhanden“, heißt es in der Mitteilung.

Vor allem sind die Schülerinnen und Schüler mit dem Stand der Digitalisierung an den NRW-Schulen unzufrieden. Seit dem ersten Lockdown im Frühjahr habe sich bei weitem nicht genug getan. Weder gebe es inzwischen genug digitale Endgeräte, noch seien die Lehrenden mittlerweile im Distanz-Lernen geschult worden. Prüfungen müssten daher auch unter sehr unterschiedlichen Voraussetzungen abgelegt werden, was der Chancengleichheit zuwider laufe.

Inzidenzwert in Köln steigt – Zwei weitere Menschen sterben

6.30 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag angestiegen. Er liegt am Montag bei 133,3. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 125,4. Zwei Menschen sind seit dem Vortag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 270 Personen in Köln.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 22.020 und damit um 163 höher als am Vortag.  Die Zahl der Neuinfektionen fällt am Montag in der Regel etwas niedriger aus, da am Wochenende weniger getestet wird.

Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

Stadt Köln gut vorbereitet auf bevorstehenden Lockdown

16.24 Uhr: Der Krisenstab der Stadt Köln wird sich in seiner Sitzung am Montag mit dem Beschluss des Bundes und der Länder beschäftigen und erwartet eine schnelle Umsetzung der Beschlüsse in eine neue Corona-Schutzverordnung des Landes NRW.

Mit Blick auf die angestrebten Maßnahmen ist die Stadt Köln schon jetzt gut vorbereitet. Ein – zumindest zeitliches beschränktes – Alkoholkonsumverbot gilt bereits in Köln, auch sind mögliche Zonen für das Abfeuern von Feuerwerk gemeinsam mit der Polizei Köln identifiziert.

Die Verwaltung wird beraten, wie sie mit der Empfehlung hinsichtlich möglichst langer Betriebsferien umgehen wird. Dies vor allem mit Blick auf die Serviceleistungen für die Bürgerinnen und Bürger (Kundenzentren, Bürgerbüro, Standesamt, KFZ-Zulassungsstelle, etc.).

Henriette Reker begrüßt Entscheidung zu Lockdwon

15.40 Uhr: Oberbürgermeisterin Henriette Reker begrüßt den von Bund und Ländern beschlossenen Lockdown ab kommendem Mittwoch. „Der Schlüssel zur Beherrschung der Pandemie liegt nach wie vor in den Kontaktbeschränkungen. Wir mussten feststellen, dass wir hier zu ambitionslos waren. Daher halte ich den jetzt angekündigten Lockdown für notwendig, auch wenn er uns alle vor große Herausforderungen stellt“, sagt Reker.

„Das wird für uns alle ein besonderes Weihnachtsfest und besonderer Jahreswechsel werden. Für viele stellt sich die Frage der wirtschaftlichen Existenz, ihnen muss geholfen werden. Wir alle müssen uns noch einmal anstrengen, einschränken und beschränken“, sagt die OB.

Der Krisenstab der Stadt wird sich am Montag mit dem Lockdown befassen. Die Verwaltung sieht sich gut vorbereite. Ein zumindest zeitliches beschränktes Alkoholkonsumverbot gelte  bereits, auch seien „mögliche Zonen für das Abfeuern von Feuerwerk bereits gemeinsam mit der Polizei Köln identifiziert“, teilt die Stadt mit. Kitas blieben „regulär geöffnet, um ein verlässliches Betreuungsangebot zu gewährleisten“, jedoch hoffe man, dass es „angesichts der gewünschten Kontaktbeschränkungen zu einer Reduzierung der Inanspruchnahme“ komme. Überdies bleibe Lage in den Kölner Kliniken „weiterhin angespannt“.

43 Verwarngelder wegen fehlendem Mundschutz

10.08 Uhr: Das Ordnungsamt berichtet von einem vergleichsweise ruhigen Samstag in Köln. Trotz gefüllter Straßen blieb der gefürchtete Besucheransturm in der Innenstadt demnach aus. Auch auf den Glühweinwanderwegen kam es am Wochenende nicht zu Ansammlungen.

Insesamt zählte das Ordnungsamt am Samstag 72 Ansprachen wegen fehlender Mund-Nase-Bedeckung in der Fußgängerzone, dabei wurden

43 Mal Verwarngelder verhängt. Fünf Orndungswidrigkeits-Verfahren wurden eingeleitet. Zudem wurden sieben Ordnungswidrigskeits-Verfahren eingeleitet in Fällen, in denen sich Mensch vor dem Verzehr gekaufter Getränke oder Snacks nicht weit genug vom Lokal entfernt hatten.

Inzidenzwert in Köln steigt deutlich

8.45 Uhr: Der Inzidenzwert in Köln ist am Wochenende deutlich gestiegen. Laut RKI lag er am Sonntagmorgen bei 125,4. Am Vortag wurde der Wert noch mit 120,8 angegeben. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben.

Mit Stand Sonntag, 13. Dezember 2020, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 21.857. (Vortag: 21.645) bestätigten Corona-Virus-Fall.

346 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 97 auf der Intensivstation. Dem Gesundheitsamt wurden drei weitere verstorbene Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gemeldet: eine 85-Jährige und zwei 94-jährige Kölnerinnen, alle mehrfach vorerkrankt. Bislang sind damit 268 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.

Aktuell sind 2.247 Kölnerinnen und Kölner mit dem Corona-Virus infiziert.

Inzidenzwert in Köln leicht angestiegen

8 Uhr: Der Inzidenzwert in Köln ist leicht angestiegen und liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Samstagmorgen bei 120,8. Gegenüber dem Vortag ist das eine Zunahme von 0,7. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben und dient als wichtiger Indikator für Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

Dehoga will gegen Glühwein-Verbot klagen

17.00 Uhr: Der Hotel und Gaststättenverband (Dehoga) Nordrhein mit Sitz in Köln wird gegen die Einschränkung des Glühwein-Verkaufs in der Stadt Klage beim Verwaltungsgericht Köln einreichen. Die Regelung sei völlig unverhältnismäßig und grenze an Schikane. „Die Tatsache, dass die Infektionszahlen nicht sinken, belegt, dass nicht die Gastronomie ursächlich für das Problem verantwortlich ist“, so Geschäftsführer Christoph Becker.

Die Stadt hat den Verkauf warmer und heißer alkoholhaltiger Getränke montags bis freitags ab 16 Uhr und an allen anderen Tagen ab 15 Uhr untersagt. Anlass waren unter anderem einige Menschenaufläufe an den Glühweinwanderwegen in den verschiedenen Veedeln. „Die Politik verliert sich im Klein-in-Klein und stellt permanent die Gastronomen als Buhmänner hin. Wir sind nicht länger bereit, uns das gefallen zu lassen,“ so Christoph Becker. 

Neues Corona-Testzentrum in Köln

14.59 Uhr: Die Lanxess-Arena bietet ab Montag, 14. Dezember, einen Drive-In für Corona-Schnelltest sowie PCR-Tests an. Die Testzone im Parkhaus P3 darf nur mit dem Auto durchfahren werden. Bei dem Schnelltest handelt es sich um einen Antigen-Test der Firma Clongene. Fällt dieser positiv aus, verlangt das Gesundheitsamt einen weiteren PCR-Test. Dieser wird im Kölner Labor Wisplinghoff ausgewertet. Der Schnelltest kostet 29 Euro, ein PCR-Test ohne Anordnung durch das Gesundheitsamt 59 Euro.

Eine Voranmeldung ist laut der Arena nicht nötig, gültige Ausweispapiere hingegen Pflicht. Die Zufahrt erfolgt über die Gummersbacher Straße (TOR 4) der Lanxess-Arena oder über den Tunnel Opladener Straße (stadteinwärts). Die maximale Durchfahrthöhe beträgt 1,90 Meter. Der Drive-In ist montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 19 Uhr und am Wochenende von 11 bis 16 Uhr geöffnet. 

Puppensitzung und Lachende Kölnarena abgesagt

12.23 Uhr: Alle 15 Shows der Lachenden Kölnarena in der aktuellen Session, zu denen jeweils 10.000 jecke Besucher erwartet waren, sind jetzt wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden. Und auch von der Puppensitzung im Hänneschen wird es 2021 keine Vorstellungen mit Zuschauern geben.

Die Absage der „Lachenden“ trifft die Lanxess-Arena, die bereits mehr als 250 Events verlegen oder ganz absagen musste, hart. Alle bereits erworbenen Tickets bleiben für das Folgejahr gültig und werden dort einem Termin zugeordnet. Weitere Karten für die Session 2022 sind ab sofort im Vorverkauf zu haben.

Gekaufte Karten für die Puppensitzung 2021 werden zurückerstattet. Allerdings plant das Ensemble gegenwärtig einen Live-Stream zum Motto „Zom Laache en d’r Keller“. Über das Onlineportal jeckstream.de wird diese aktuelle Puppensitzung in der Zeit vom 30. Januar bis zum 17. Februar für 11,11 Euro zu sehen sein. Für die Kinderpuppensitzung besteht weiterhin die Hoffnung, dass diese vor Publikum gespielt werden kann – wenn auch mit reduzierter Zuschauerzahl. Dies werde sich final im Januar 2021 entscheiden, heißt es.

www.haenneschen.de 

Inzidenzzahl in Köln sinkt weiter

8.31 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz für die Coronavirus-Infektionen ist in Köln von Donnerstag auf Freitag weiter gefallen – um 3,7 auf jetzt 120,1. Mit der Inzidenzzahl wird die Anzahl an Personen angegeben, die sich in den vergangenen sieben Tagen je 100.000 Einwohner mit dem Virus infiziert haben.

Binnen 24 Stunden sind erneut drei Menschen in Köln, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gestorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle liegt jetzt bei 264. Von Donnerstag auf Freitag kamen 227 weitere Coronavirus-Infektionsfälle hinzu. Die Gesamtzahl der Infizierten in Köln beträgt 21.397. 

Mehr als 500 Corona-Fälle in Seniorenheimen

17.10 Uhr: In den vergangenen 24 Stunden haben sich 239 Kölner mit dem Coronavirus infiziert. Mit Stand vom Donnerstag hat die Stadt insgesamt 21 170 Fälle registriert. Der Inzidenzwert – also der Wert, der angibt, wie viele Kölner sich binnen einer Woche pro 100 000 Einwohner angesteckt haben – sank minimal von 124,3 auf 123,8. Die Reproduktionszahl liegt bei 1,06. 100 Infizierte haben im Schnitt 106 weitere Menschen angesteckt.

Derzeit sind 1915 Kölner mit dem Virus infiziert. 326 Menschen befinden sich im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 97 auf der Intensivstation. Dem Gesundheitsamt wurden drei weitere Verstorbene, die positiv auf das Virus getestet wurde, gemeldet: ein 79-Jähriger, ein 86-Jähriger und eine 67-Jährige, alle mehrfach vorerkrankt. Bislang sind damit 261 Kölner, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.

Derzeit gibt es 529 Corona-Fälle in Seniorenheimen in 66 betroffenen Einrichtungen. Davon sind 254 positiv getestete Bewohnerinnen und Bewohner und 275 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. (red)

Drei Kölner mit Vorerkrankungen gestorben

16.00 Uhr: Dem Gesundheitsamt sind drei weitere verstorbene Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gemeldet worden: ein 79-Jähriger, ein 86-Jähriger und eine 67-Jährige, alle mehrfach vorerkrankt. Bislang sind damit 261 Kölner, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.  

Aktuell sind offiziell 1.915 Kölner mit dem Corona-Virus infiziert, 326 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 97 auf der Intensivstation.

Inzidenzwert bei 123,8

9.39 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Er liegt am Donnerstag bei 123,8. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 124,3. Drei Menschen sind seit dem Vortag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 261 Personen in Köln.

Reker hält strengeren Lockdown für notwendig

16.15 Uhr: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker zeigt Verständnis für die geplanten Verschärfungen der Corona-Maßnahmen in NRW. Ein harter Lockdown würde sicher dazu beitragen, die Zahl der Neuinfektionen deutlich zu verringern, sagte Reker. Hier den ganzen Artikel lesen. 

1815 Menschen in Köln derzeit infiziert

16 Uhr: Vier weitere Personen sind in Köln im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Laut Gesundheitsamt soll es sich dabei um eine 83-Jährige sowie um drei Männer im Alter von 84, 88 und 92 Jahren handeln, die alle mehrfach vorerkrankt waren. Somit sind bislang 258 Kölnerinnen und Kölner, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.

Derzeit sind 1815 Menschen offiziell mit dem Virus infiziert. 326 dieser Personen müssen wegen eines schwereren Krankheitsverlaufs in einer Klinik behandelt werden, 100 davon auf der Intensivstation. 

Köln schränkt Verkauf von Glühwein deutlich ein

11.30 Uhr: Köln schränkt den Verkauf von Glühwein und anderer alkoholischer Heißgetränke auf den Straßen der Stadt deutlich ein. Das beschloss der Corona-Krisenstab in einer Sitzung am Mittwoch, wie ein Sprecher mitteilte. Die Abgabe und der Verkauf seien nun unter der Woche ab 16 Uhr im ganzen Stadtgebiet nicht mehr zulässig. Freitags, samstags und sonntags greift die Regelung bereits ab 15 Uhr. Ein komplettes Verbot gibt es damit vorerst nicht.

Zuletzt hatte es massive Kritik am Glühweinausschank in der Stadt gegeben, den viele Restaurants und Bars mittlerweile anbieten. Die „Glühweinwanderungen“ provozieren in Augen von Kritikern Menschenansammlungen. „Glühweinstände unterlaufen unsere Kontaktbeschränkungen“, prangerte etwa der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach an. Die Zustände in Köln nannte er „katastrophal“.

Bislang hatten für Glühwein in Köln die gleichen Regeln gegolten wie für anderen Alkohol in Corona-Zeiten. Der Verkauf war von 22.00 bis 6.00 Uhr verboten. Freitags, samstags und sonntags galt das Verkaufsverbot an Ausgeh-Hotspots wie der Altstadt schon ab 20.00 Uhr.

Inzidenz sinkt minimal – Vier weitere Menschen sterben

6.50 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Er liegt am Mittwoch bei 124,3. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 127,7. Vier Menschen sind seit dem Vortag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 258 Personen in Köln.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 20.931 und damit um höher 289 als am Vortag. Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben. Am Dienstag wurden 319 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon 109 auf der Intensivstation.

Weitere Finanzhilfe für Kölner Kultur

17.59 Uhr: Die Stadt will freie Kulturvereine und Kulturbetriebe sowie Spielstätten, die aufgrund der Schließungen wegen der Corona-Pandemie finanziell in Schwierigkeiten geraten sind, auch weiterhin mit Geld unterstützen. Die Politiker im Stadtrat sollen dafür in der nächsten Sitzung am Donnerstag 2,52 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Die Zeit drängt, da der bisherige Notfallfonds für die Kultur zum 31. Dezember ausläuft. „Um die Maßnahmen frühzeitig beginnen lassen zu können, beziehungsweise, um die coronabedingte Förderstruktur durchgängig anzubieten, ist eine Beschlussfassung noch vor dem Jahreswechsel notwendig“, heißt es in der Dringlichkeitsvorlage der Stadt.

Es sei davon auszugehen, dass auch innerhalb der ersten Jahreshälfte 2021 zur weiteren Eindämmung der Infektionszahlen einschränkende Coronaschutz-Verordnungen des Bundes, des Landes sowie der Stadt notwendig sein werden.

Sieben weitere Todesfälle in Köln

16.00 Uhr: In Köln sind sieben weitere Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gestorben. Laut der Stadt handelt es sich um eine 65-Jährige, eine 74-Jährige, eine 81-Jährige, eine 83-Jährige, eine 88-Jährige, einen 57-Jährigen und einen 83-jähriger Kölner, alle mehrfach vorerkrankt.

Aktuell gelten 1.754 Kölner als infiziert. 319 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 109 auf der Intensivstation.

Krisenstab berät über Glühweinbuden

9.11 Uhr: Der Corona-Krisenstab der Stadt befasst sich mit Problemen durch den vielerorts an Ständen, Buden oder aus Restaurants  heraus verkauften Glühwein. Man habe sich in der Sitzung am Montag mit dem  Thema beschäftigt, sagte Stadtsprecher Alexander Vogel dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.  Mögliche Verschärfungen seien  aber noch nicht beschlossen. Das Thema soll noch einmal im Krisenstab  auf den Tisch kommen. Eine Entscheidung über etwaige Änderungen werde  es nach aktuellem Stand nach der Sitzung des Krisenstabes am Mittwoch geben.

In der Stadt gilt von 22 bis 6 Uhr ein Konsumverbot für Alkohol im öffentlichen Raum. Auch der Verkauf ist in dieser Zeit untersagt. Freitags, samstags und sonntags gilt das Verkaufsverbot in Ausgeh-Hotspots schon ab 20 Uhr. Viele Betreiber bieten in den Stunden zuvor einen Außer-Haus-Verkauf von Glühwein an. Im Internet findet man – wie auch in anderen Städten – Tipps für sogenannte Glühweinwanderungen von Ausschank zu Ausschank. Würde man die Touren einschränken wollen, wäre eine Stellschraube, die Zeiten für Verkauf und Konsum von Alkohol weiter zu begrenzen.

Inzidenz wieder leicht gesunken

8.15 Uhr: Nachdem der Inzidenzwert in den vergangenen Tagen wieder leicht gestiegen war, ist er am Dienstag wieder leicht gesunken.

Nach Daten des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LGZ) lag der Inzidenzwert am Dienstagmorgen (0 Uhr) bei 127,7, am Montag (7. Dezember) lautete der Wert 130,4.

Der Inzidenzwert gibt an, wie viele Corona-Neuinfektionen es pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen gegeben hat. Er gilt als Anhaltspunkt für die Auswirkungen des Lockdown light der Bundesregierung.

Wie das LZG am Dienstag meldete, starben sieben weitere Personen in Köln im Zusammenhang mit dem Coronavirus. In der Stadt gibt es damit aktuell 254 gemeldete Todesfälle. Seit Beginn der Pandemie haben sich 20.642 Kölner mit dem Virus infiziert.

Inzidenz steigt leicht – Zwei weitere Todesfälle

6.30 Uhr:  Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag leicht gestiegen. Er liegt am Montag bei 130,4. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 128,6. Zwei Menschen sind seit dem Vortag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 247 Personen in Köln.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 20.526 und damit um 117 höher als am Vortag.  Die Zahl der Neuinfektionen fällt am Montag in der Regel etwas niedriger aus, da am Wochenende weniger getestet wird.

Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

Gerd Fätkenheuer: „Was wir momentan haben, ist nicht ausreichend“

16.43 Uhr: Anfang November sanken die Corona-Zahlen in Köln noch, doch seit einigen Tagen stagniert der Inzidenzwert. Am Sonntag stieg der Wert wieder leicht auf 129 Infizierte pro 100.000 Einwohner. Dass die Zahlen meist ähnlich hoch sind wie am Vortag, ist für Gerd Fätkenheuer, Leiter der Infektiologie des Universitätsklinikum Köln, eine schlechte Nachricht. „Wir sind auf so einem hohen Niveau, dass die Zahlen unbedingt sinken müssen“, sagt er.

Zwar sei es gut, dass die Infektionszahlen nicht wie in anderen Teilen Deutschlands weiterhin steigen. „Aber was wir momentan haben, ist nicht ausreichend“, so der Infektiologe. „Offensichtlich gibt es momentan noch zu viele Kontakte. Insofern kann man schon sagen, dass die Kontaktbeschränkungen nicht ausreichen und wieder verstärkt werden müssen.“

Trotz der hohen Zahlen verspricht die Politik Lockerungen der Maßnahmen über die Feiertage: Vom 23. Dezember bis 1. Januar dürfen sich wieder zehn Personen aus verschiedenen Haushalten privat treffen. Sollte es bei den Lockerungen bleiben, werde sich das natürlich negativ auf die Corona-Zahlen auswirken. „Ich denke, dass wir uns die Lockerungen nicht erlauben können“, sagt Fätkenheuer. „Die Beschränkungen haben gereicht, um den Anstieg abzubremsen. Sie reichen aber nicht, um einen massiven Rückgang der Infektionen zu schaffen.“

Aktuell sind in Köln 1884 Kölnerinnen und Kölner mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Pandemie wurden 20.409 Infektionen registriert, wie Stadt mitteilte. 303 Personen sind aktuell in stationärer Quarantäne, 97 auf der Intensivstation.

Inzidenz steigt leicht – Zwei neue Todesfälle gemeldet

8.20 Uhr: Die Corona-Inzidenz ist laut Gesundheitsministerium auf 128,6 gestiegen. So viele Kölnerinnen und Kölner haben sich demnach in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern infiziert. Gemeldet wurden stadtweit bislang insgesamt 20.409 Ansteckungen – von Samstag auf Sonntag kamen 225 hinzu.

Zudem wurden seit Samstag zwei neue Todesfälle gemeldet. Die Zahl der verstorbenen Corona-Infizierten in Köln liegt damit bei 245.

Inzidenz bleibt auf gleichem Niveau – Ein weiterer Todesfall

7.15 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag nahezu gleich geblieben. Er liegt am Samstag bei 128. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 127,5. 

Ein Mensch ist seit dem Vortag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 243 Personen in Köln.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 20.184 und damit um 242 höher als am Vortag.  Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

1935 Menschen sind aktuell infiziert

16.40 Uhr: Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Infizierten stagniert auf hohem Niveau: Nach Angaben der Stadt waren am 4. Dezember 1935 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 306 Personen befinden sich in stationärer Behandlung, davon 96 auf der Intensivstation. In den vergangenen 24 Stunden haben sich 268 Kölner neu mit dem Virus infiziert, insgesamt gibt es damit 19.942 bestätigte Corona-Fälle in Köln. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,87. 

Stadt kann zeitnah 33.000 Menschen impfen

13.10 Uhr: Um die ersten Kölner schon bald gegen das Coronavirus zu impfen, plant die Stadt kurzfristig ein Impfzentrum in einer Messehalle. Dort sollen zuerst die sogenannten „vulnerablen Gruppe“ und Pflegepersonal aus Krankenhäusern und Heimen, die im engen Kontakt mit Covid-Patienten stehen, geimpft werden, sagte Feuerwehrchef Christian Miller am Freitag. Man rechne mit 66.000 Impfdosen im Verlauf der nächsten Wochen, also etwa um den Jahreswechsel, ergänzte Gesundheitsamts-Leiter Johannes Nießen. Damit könnten 33.000 Menschen geimpft werden.

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Inzidenzzahl steigt wieder leicht an

7.45 Uhr: Auch am Freitag steigt die Inzidenzzahl in Köln wieder leicht an und liegt nun bei 127,5. Dies teilte die Stadt am Morgen mit. Eine weitere Person ist in Köln an dem Coronavirus gestorben: ein 80-Jähriger, der mehrfach vorerkrankt war.

13.55 Uhr: Aktuell gibt es in Köln 1.971 Infizierte, 271 mehr als am Vortag. Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Corona-Fälle auf 19.674.

11.15 Uhr: Der Inzidenzwert ist wieder leicht gestiegen — von  118,9 am Mittwoch auf  122,7 am Donnerstag. Dies teilte die Stadt am Morgen mit Hinweis auf das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen mit. Es gab zwei weitere Todesfälle. Bislang sind damit stadtweit 241 Kölnerinnen und Kölner, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.

Weitere Angaben teilt die Stadt erst im Laufe des Tages mit.

16.00 Uhr: Zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat das Gesundheitsamt am Mittwoch gemeldet. Dabei soll es sich um zwei Frauen im Alter von 66 und 84 Jahren handeln – beide mehrfach vorerkrankt. Bislang sind damit stadtweit 239 Kölnerinnen und Kölner, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.

Mit 230 gemeldeten Neuinfektionen steigt die Gesamtzahl der offiziellen Corona-Fälle auf 19.401 an. 

Aktuell sind 1700 Personen akut und bestätigt infiziert. 317 der infizierten Personen befinden sich wegen schwererer Krankheitsverläufe in stationärer Quarantäne – 97 müssen auf der Intensivstation behandelt werden. 

Durchsuchungen in Köln wegen Corona-Soforthilfebetrugs

8.02 Uhr: Seit dem frühen Morgen läuft ein gemeinsamer Großeinsatz von Staatsanwaltschaft, Polizei und Zoll in Köln, Bergheim, Pulheim, Krefeld und Essen sowie in Österreich. Hintergrund sind Ermittlungsverfahren wegen Corona-Soforthilfebetrugs sowie Steuerhinterziehung im großen Umfang. Rund 100 Beamte der Polizei und der Finanzkontrolle Schwarzarbeit durchsuchen derzeit Privatwohnungen und eine Firmenhalle. Auch Ermittler in Österreich sind aktuell im Einsatz und unterstützen die deutschen Behörden.

Zwei weitere Todesfälle – Inzidenzwert sinkt auf 118,9

6.44 Uhr: Der Inzidenzwert für Köln folgt auch am Mittwoch dem Trend der vergangenen Tage und ist weiter gesunken: Das Robert-Koch-Institut gibt den Wert mit 118,9 an, am Dienstag lag er bei 126,5. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Personen sich in den vergangenen sieben Tage auf 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus infiziert haben. Lockerungen der Corona-Regeln sind ab dem Grenzwert von 50 denkbar. Kölns Inzidenz liegt unter dem landesweiten Durchschnitt von 137,7.

Neben der sinkenden Inzidenz hat das RKI zwei weitere Todesfälle gemeldet. Somit sind 239 Kölnerinnen und Kölner an den Folgen von Covid-19 gestorben. Die Angabe, wie viele Personen in Köln mit dem Coronavirus aktuell infiziert sind, folgt im Laufe des Tages.

Zahl der aktuell Infizierten deutlich gesunken

16.15 Uhr: Zwei weitere Todesfälle wurde in Köln am Dienstag gemeldet. Ein 61-Jähriger und eine 79-Jährige, beide mit Corona infiziert und mehrfach vorerkrankt, sind gestorben. Bislang sind damit 237 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.

Die Zahl der aktuell Infizierten ist gesunken, waren es am Vortag noch 2348, meldete die Stadt am Dienstag 1739 Fälle. 324 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 102 auf der Intensivstation.

Seit dem Vortag haben sich in Köln 141 Personen neu infiziert, insgesamt haben sich bisher 19.171 angesteckt. 

Adventfahrten mit Kölner Seilbahn abgesagt

12.50 Uhr: Die Kölner Seilbahn fährt zwar schon seit dem 8.November nicht mehr, weil der Saisonbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorzeitig beendet werden musste, bislang stand aber noch nicht fest, ob auch die Adventfahrten im Teil-Lockdown ausfallen müssen. In einer offiziellen Mitteilung der Seilbahn heißt es heute: „Eigentlich sollte die Seilbahn an den Advent-Wochenenden in diesem Jahr fahren, um den Kölnerinnen und Kölnern ein wenig Abwechslung in diesem schwierigen Jahr zu bieten. Doch die verlängerten Corona-Schutzregeln machen dieses Angebot nicht möglich“.

Inzidenzwert sinkt leicht – Zwei neue Todesfälle

6.12 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Er liegt am Dienstag bei 126,5. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 135,2. 

Zwei weitere Menschen sind seit dem Vortag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 237 Personen in Köln. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 19.171 und damit um 141 höher als am Vortag. 

Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

19.30 Uhr: Die Uniklinik Köln hat auf der Ebene 8 im Bettenhaus an der Kerpener Straße eine zusätzliche Intensivstation mit zehn Behandlungsplätzen für Covid-19-Patienten aufgebaut. Bei akutem Bedarf kann sie auf bis zu 24 Patienten erweitert werden. Die Stroke Unit und die Frührehabilitation der Klinik für Neurologie sind in diesem Zusammenhang in das Haus 30 zurückgezogen.

Die Intensivstation wird ärztlich durch ein interdisziplinäres Team aus Mitarbeitern der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin sowie der Klinik III für Innere Medizin rund um die Uhr mit einem Doppelteam besetzt. Die pflegerische Betreuung erfolgt durch eine Gruppe, die aus den Bereichen Intensivpflege sowie aus anderen Teams zusammengestellt wurde.

„Wir sind sehr stolz darauf, innerhalb von nur 48 Stunden eine neue Intensivstation mit einem motivierten, hoch qualifizierten – und interdisziplinären Team in Betrieb genommen zu haben“, sagte Professor Bernd Böttiger, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, dessen Team die neue Station leitet. 

318 Personen im Krankenhaus

14.15 Uhr: Derzeit befinden sich 318 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Köln in stationärer Quarantäne, das sind vier mehr als am Vortag.

Inzidenzwert in Köln steigt – Ein weiteres Todesopfer

6.30 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag leicht gestiegen. Er liegt am Montag bei 135,2. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 125,7. 

Ein Mensch ist seit dem Vortag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 235 Personen in Köln.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 19.030 und damit um 165 höher als am Vortag. Die Zahl der Neuinfektionen fällt am Montag in der Regel etwas niedriger aus, da am Wochenende weniger getestet wird.

Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

Vier Verstorbene in Köln hatten Vorerkrankungen 

15.15 Uhr: Bei den vier seit dem Vortag Gestorbenen handelt es sich um eine 84-Jährige, eine 85-Jährige, eine 75-Jährige und einen 91-Jährigen. Alle Personen waren vorerkrankt, teilt die Stadt Köln mit. 314 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 96 auf der Intensivstation. Am Tag zuvor waren 304 Menschen in stationärer Behandlung gemeldet worden, 100 von ihnen auf der Intensivstation.

Aktuell sind 2.250 Kölnerinnen und Kölner mit dem Coronavirus infiziert.

Vier weitere Todesfälle – Inzidenzzahl steigt minimal an

7.15 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag minimal gestiegen. Er liegt am Sonntag bei 125,7. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 121,2. 

Vier weitere Menschen sind seit Samstag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 234 Personen in Köln.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 18.865 und damit um 195 höher als am Vortag. Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

Weihnachtsstimmung kommt noch nicht auf

19.54 Uhr: Die Kölnerinnen und Kölner haben die Ersatzangebote zu den Weihnachtsmärkten am ersten Adventswochenende gut aufgenommen. Sowohl die verschiedenen „Glühwein-Wanderwege“ durch die Südstadt, Ehrenfeld oder das Kwartier Latäng als auch besondere Orte, wie der „Winterzauber am See“ am Stadtwald, sind gut besucht.

Doch die Stimmung unter den Menschen ist verhalten. Zwar sei das Angebot besser als nichts, aber eine Vorweihnachtsfreude sei noch nicht da, sagen Besucher. Dafür müsse man dann doch zu viel beachten, etwa mit wie vielen Menschen man sich trifft, dass der Abstand gewahrt wird und jeder seine Maske dabeihat.

In den meisten Fällen halten sich die Menschen an die Abstandsregeln. Nur gelegentlich kam es zu Ansammlungen. So am Freitag vor der Bar „Bagatelle“ in der Kölner Südstadt, die daraufhin die Teilnahme an dem Glühwein-Wanderweg beendete. Die Gäste haben über Facebook größtenteils Verständnis für die Entscheidung gezeigt.

Keine neuen Todesfälle seit dem Vortag

19.19 Uhr: Wie die Stadt Köln mitteilt, wurden seit gestern keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Aktuell sind 2067 Kölnerinnen und Kölner mit dem Coronavirus infiziert, das erhöht die Zahl der Ansteckungen in der Stadt insgesamt auf 18.670 seit Beginn der Pandemie. Seit dem Vortag sind 127 Infektionen gemeldet worden. 304 Personen sind in Krankenhäusern stationär in Quarantäne untergebracht, davon 100 auf Intensivstationen. 

Restaurant „Bagatelle“ kritisiert Regel-Verstöße bei Glühweinwanderung

12.33 Uhr: Das Restaurant „Bagatelle“ in der Kölner Südstadt hat Verstöße gegen die Corona-Richtlinien bei einer Veranstaltung kritisiert und Konsequenzen gezogen. Wie das Restaurant am Samstagmorgen auf Facebook berichtet, wurden bei der sogenannten Glühweinwanderung Mindestabstände an der Altenburger Straße nicht eingehalten. 

Dies sei in einem so großen Maß geschehen, dass die „Bagatelle“ nun auf der Altenburger Straße keinen Glühwein mehr ausschenkt. „Wir können die Sicherheit auf einem Teilstück der Alteburger Straße nicht länger gewährleisten. Zu viele Menschen drängten sich da am gestrigen Freitag, es entstand viel Müll und einige von euch möchten die 5 Personen-Regel nicht kapieren“, heißt es in dem Beitrag.

Lesen Sie hier mehr zu der Glühweinwanderung in Köln.

Hintergrund ist die sogenannte Glühweinwanderung, bei der Kölnerinnen und Kölner heiße Getränke bei Gaststätten und Ständen kaufen können, dann aber Corona-konform spazieren gehen sollen.

„Uns ging es bei der Idee des Glühweinwanderweges um einen Spaziergang mit der besten Freundin, ein gutes Gespräch mit Bruder, Tante oder Nachbarin. Und um Hilfe für die sehr gebeutelte Gastronomie. Nicht um ein Happening auf offener Straße“, heißt es weiter. Wie viele Personen genau vor Ort waren und Details zu der Situation sind noch unklar.

Inzidenzzahl in Köln sinkt stark auf 121,2

10.47 Uhr: Die Inzidenzzahl ist in Köln am Samstag stark gesunken. Die Stadt Köln gibt den Wert am Vormittag mit 121,2 an, am Freitag lag der Wert noch bei 141. Wie viele Personen aktuell mit dem Coronavirus infiziert sind, ist noch unklar, die Stadt hat für Samstag noch keine neuen Zahlen veröffentlicht abseits der Inzidenz.

Die Inzidenzzahl, auch Sieben-Tage-Inzidenz, gibt an, wie viele Personen auf 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Sie ist ein wichtige Kennzahl zur Bestimmung des Infektionsgeschehens. Eine Lockerung der Maßnahmen ist ab einem Grenzwert von 50 absehbar.

Verstärkte Corona-Kontrollen in der Kölner Innenstadt

18.25 Uhr: Angelockt durch die Rabatte am Black Friday waren am Nachmittag viele Menschen in der Schildergasse und der Hohe Straße in Köln unterwegs. Für die lokalen Händler ein großes Glück, für die Polizei und das Ordnungsamt bedeutete das hingegen mehr Arbeit. Der große Andrang veranlasste sie zu verstärkten Corona-Kontrollen. 

Hier lesen Sie mehr: Teams des Kölner Ordnungsamtes bei Maskenkontrolle in Köln angegriffen

230 positiv getestete Personen in Köln bislang gestorben

15.50 Uhr: Am Nachmittag hat die Stadt weitere Informationen zu den drei verstorbenen Personen, die mit Corona infiziert waren und am Freitag gemeldet wurden, veröffentlicht. Es handelt sich um einen 59-Jährigen, einen 87-Jährigen und eine 89-Jährige. Sie alle waren vorerkrankt. Bislang sind damit 230 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.

Aktuell sind 2375 Kölnerinnen und Kölner mit dem Corona-Virus infiziert. Seit dem Vortag sind 260 weitere Neuinfektionen gemeldet worden. 318 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 101 auf der Intensivstation.

Inzidenz sinkt weiter

9.31 Uhr: Entsprechend dem Trend der vergangenen Tage ist die Inzidenzzahl in Köln weiter gesunken. Wie die Stadt mitteilt liegt sie am 27. November bei 141. Sie beschreibt die Zahl der Personen, die sich pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen insgesamt mit Corona infiziert haben. Seit dem Vortag wurden der Stadt drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Ob und inwiefern Vorerkrankungen bestanden oder zum Alter der Verstorbenen machte die Stadt am Morgen noch keine weiteren Angaben.

2139 Menschen in Köln infiziert

16.54 Uhr: Bei den vier Todesfällen, die dem Kölner Gesundheitsamt am Donnerstag gemeldet wurden, handelt es sich um einen 53-Jährigen, einen 81-Jährigen, eine 86-Jährige und eine 89-Jährige. Bis auf den 53-Jährigen litten alle Verstorbenen an multiplen Vorerkrankungen.

317 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 98 auf der Intensivstation. Aktuell sind offiziell 2139 Menschen in Köln infiziert. 

Rau äußert sich zur Impfverteilung in Köln

15.04 Uhr: Kölns Gesundheitsdezernent Harald Rau geht davon aus, dass der Stadt im ersten Schritt zunächst 60.000 Impfdosen gegen das Coronavirus zur Verfügung stehen werden. Um die Pandemie zu stoppen, brauche man eine Durch-Impfung von wahrscheinlich 70 Prozent der Bevölkerung, was bei rund einer Million Einwohnern in Köln 700.000 Menschen wären, sagte Rau am Donnerstag dem WDR. „Das wird uns sehr wahrscheinlich nicht innerhalb eines Monats, wahrscheinlich auch nicht innerhalb von zwei oder drei Monaten gelingen. Das heißt, die Hoffnung ist einerseits berechtigt, anderseits wird das aber auch nicht dazu führen, dass wir ab Februar Normalzustände haben“, fügte er in hinzu. 

Ab wann ein Impfstoff verfügbar ist, ist noch unklar. 

Vier weitere Todesfälle

7.27 Uhr: Die Corona Inzidenz in Köln ist wieder leicht gesunken: laut Zahlen des RKI von 150,6 am Vortag auf 149,8. Zudem meldet das RKI insgesamt 227 Todesfälle – das sind vier mehr als noch am Mittwoch. Nähere Details zu den Fällen sowie aktuelle Zahlen zu stationären Behandlungen werden erst im Laufe des Tages erwartet.

Sechs weitere Todesfälle

16 Uhr: Am Morgen wurden dem Gesundheitsamt sechs weitere gestorbene Personen gemeldet, die mit Corona infiziert waren. Nun ist klar, um wen es sich handelt: eine 65-Jährige, eine 77-Jährige, ein 53-Jähriger, ein 69-Jähriger, ein 74-Jähriger und ein 79-Jähriger. Bis auf den 53-jährigen Kölner litten alle Verstorbenen an diversen bekannten Vorerkrankungen.

Derzeit sind offiziell 2063 Kölner mit dem Virus infiziert. 

Inzidenz minimal gestiegen

7 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag minimal gestiegen. Er liegt am Mittwoch bei 150,6. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 149,4. 

Sechs weitere Menschen sind seit Dienstag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 223 Personen in Köln.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 17.948 und damit um 305 höher als am Vortag. Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

Vier weitere Todesfälle in Köln

16.00 Uhr: Bei den vier weiteren verstorbenen Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, handelt es sich um einen 91-Jährigen, einen 88-Jährigen, eine 95-Jährige und eine 99-Jährige. 

Aktuell sind 2075 Menschen in Köln mit dem Corona-Virus infiziert. 314 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 112 auf der Intensivstation. 

Inzidenzzahl sinkt auf knapp 150

6.35 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag weiter gesunken. Er liegt am Dienstag bei 149,4. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 159,1. 

Vier weitere Menschen sind seit dem Vortag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 217 Personen in Köln.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 17.643 und damit um 120 höher als am Vortag. Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

​2835 Kölner akut und bestätigt infiziert

15.30 Uhr: Die Zahl der akut und bestätigt mit dem Coronavirus infizierten Kölner hat die Stadt am Montagnachmittag mit 2835 angegeben (Vortag: 2774). 17.523 Kölner haben sich damit seit Pandemie-Beginn angesteckt. 300 Covid-Patienten werden derzeit in stationärer Quarantäne im Krankenhaus behandelt.

Inzidenzzahl sinkt leicht – Drei weitere Todesopfer

6.30 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Er liegt am Montag bei 159,1. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 170. Allerdings ist der Wert am Montag in der Regel niedriger, da am Wochenende weniger getestet wird.

Drei weitere Menschen sind seit dem Vortag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 213 Personen in Köln.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 17.523 und damit um 73 höher als am Vortag. Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

Inzidenzzahl steigt weiter an – Wert nun bei 170

15.27 Uhr: Die Inzidenzzahl ist in Köln weiter angestiegen und liegt nun beim Wert 170. Nachdem sie zuletzt gesunken war, wurde bereits von Freitag auf Samstag ein Anstieg gemeldet, am Samstag lag der Wert bei 162. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,95. Dies teilte die Stadt Köln am Sonntagnachmittag mit.

Die Inzidenzzahl, oder auch Sieben-Tage-Inzidenz, gibt an, wie viele Menschen sich in den vergangenen sieben Tagen auf 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus infiziert haben. Sie ist eine wichtige Kennziffer zur Bestimmung des Infektionsgeschehens.

Aktuell befinden sich 316 Personen in stationärer Quarantäne im Krankenhaus, davon 114 auf der Intensivstation. Aktuell sind 2774 Bürgerinnen und Bürger mit dem Corona-Virus infiziert.

Gesamtzahl der Infektionen mit dem Coronavirus nun bei 17.450

11.32 Uhr: Binnen 24 Stunden ist die Zahl der Personen, die seit Beginn der Pandemie in Köln als Coronavirus-Infektionsfälle registriert wurden, auf 17.450 gestiegen. Diese Zahl gab das städtische Gesundheitsamt am Sonntag bekannt. Das ist ein Anstieg von 330 gegenüber Samstag. In den vergangenen 24 Stunden gab es in Köln kein weiteres Covid-19-Todesopfer. 

Stadt Köln meldet fünf weitere Todesfälle

16.21 Uhr: Fünf weitere Menschen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, sind gestorben. Das hat die Stadt Köln am Samstag vermeldet. Bei den Toten handelt es sich demnach um einen 27-Jährigen, einen 67-Jährigen, einen 80-Jährigen, eine 80-Jährige und eine 87-Jährige. Alle wiesen multiple Vorerkrankungen auf.

Inzidenzwert wieder leicht gestiegen

Der Inzidenzwert für Köln ist zum Wochenende hin wieder leicht gestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts stieg der Wert, der angibt wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen 7 Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben, von Freitag auf Samstag von 159 auf 162. Die aktuellen Corona-Zahlen für Köln finden Sie jederzeit ganz oben in unserem Newsblog.

54-Jähriger ohne bekannte Vorerkrankungen gestorben

16.47 Uhr: Bei den sechs weiteren gemeldeten Todesfällen, die positiv auf Corona getestet wurden, handelt es sich laut der Stadt Köln um einen 85-Jährigen, einen 88-Jährigen, einen 77-Jährigen, einen 74-Jährigen und einen 62-Jährigen, alle vorerkrankt. Zudem ist ein 54-Jähriger gestorben, bei dem keine Vorerkrankungen bekannt waren. 

Derzeit befinden sich 312 Personen im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 112 auf der Intensivstation. Aktuell sind 2416 Kölnerinnen und Kölner mit dem Corona-Virus infiziert, am Vortag waren es 2291.

Maskenpflicht in Köln kontrolliert

15.30 Uhr: Bundespolizei, Deutsche Bahn und Stadt haben am Dienstag und Mittwoch Kontrollen in und am Hauptbahnhof durchgeführt. Dabei wurden 87 Verstöße gegen die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen festgestellt. Den Betroffenen droht ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro. Zudem wurden 20 Verstöße gegen das geltende Ansammlungs- und Kontaktverbot im öffentlichen Raum dokumentiert. Hier müssen die Beschuldigten eine Strafe von 250 Euro zahlen. Am kommenden Dienstag soll es eine weitere Aktion geben, in deren Rahmen die Maskenpflicht kontrolliert werde, so die Stadt. 

Reker informiert über aktuelle Corona-Lage in Köln

15.00 Uhr: Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker informiert am Freitag über die aktuelle Corona-Lage und die Entwicklungen seit dem erneuten Lockdown. Wir übertragen den Livestream aus dem Rathaus an dieser Stelle und geben einen Überblick.

  • Reker hat sich nochmals bei den Bürgern für ihre Zurückhaltung am 11.11. in Köln bedankt.
  • Sie sei vorsichtig optimistisch, sagte die Oberbürgermeisterin. Die kommende Woche im Lockdown sei besonders entscheidend. Derzeit liegt die 7-Tage-Inzidenz in Köln unter dem NRW-Landesschnitt. „Für eine Analyse ist es aber noch zu früh“, sagte Reker.
  • Der Krisenstab hat am Freitag auch über Silvester in Köln beraten. Man wolle auf die Entscheidungen des Landes warten, sagte Reker. Es werde aber ein Böller-Verbot für die gesamte Altstadt geben. Damit wolle man verhindern, dass es größere Ansammlungen gibt und plane wie bereits zum 11.11. eine entsprechende Kampagne.
  • Auf die Frage, ob das Böller-Verbot noch auf weitere Teile der Stadt ausgeweitet werden könnte, sagte Reker, dass das Land das letzte Wort habe, man aber den Familien und Menschen in den Veedeln dieses Highlight nicht nehmen wolle.

Sechs neue Todesfälle in Köln

8.00 Uhr: Dem Kölner Gesundheitsamt sind neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona gemeldet worden. Sechs weitere Personen, die positiv auf das Virus getestet wurden, sind gestorben.

Zudem haben sich seit dem Vortag 350 Menschen in der Stadt neu infiziert. Seit dem Ausbruch der Pandemie gibt es bislang insgesamt 16.826 Fälle. Weitere Informationen zu den Verstorbenen sowie die Zahl der aktuell Infizierte gibt die Stadt im Laufe des Tages bekannt.

Der Inzidenzwert für Köln ist erneut gesunken. Am Freitagmorgen liegt der Wert, der angibt wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben, nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei 159,0. Am Vortag hatte der Wert noch bei 167,1 gelegen.

Drei weitere Todesfälle in Köln – Reker informiert über aktuelle Lage

18.00 Uhr: Henriette Reker wird am Freitag um 15 Uhr eine Pressekonferenz im Rathaus geben. Die Oberbürgermeisterin wird nach der Sitzung des Krisenstabes über die aktuelle Corona-Situation in Köln informieren. Wir übertragen die Pressekonferenz live.

16.07 Uhr: In Köln sind drei weitere Menschen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gestorben. Die drei Männer im Alter von 76, 85 und 90 Jahren litten alle unter Vorerkrankungen. 

Bislang sind damit 199 Kölner, die positiv getestet wurde, gestorben. Aktuell sind 2.291 Kölner infiziert, 332 von ihnen werden derzeit im Krankenhaus behandelt, das sind 28 mehr als am Vortag. Intensivmedizinisch müssen derzeit 110 Patienten betreut werden. 

Inzidenzzahl in Köln sinkt minimal

6.53 Uhr: Die Inzidenzzahl in Köln ist am Donnerstag minimal gesunken. Laut Stadt Köln liegt der Wert aktuell bei 167,1, am Mittwoch war er bei 167,9. Die Inzidenzzahl, auch Sieben-Tage-Inzidenz genannt, gibt an, wie viele Personen sich in den vergangenen sieben Tagen auf 100.000 Einwohner gerechnet mit dem Coronavirus infiziert haben. Sie ist eine wichtige Kennziffer zur Bestimmung des Infektionsgeschehens.

2197 Kölner mit dem Corona-Virus infiziert

15.30 Uhr: Bei den vier Verstorbenen, die dem Gesundheitsamt am Mittwochmorgen gemeldet wurden, handelt es sich um eine 82-Jährige, eine 75-Jährige, einen 81-Jähriger und eine 69-Jährige, alle vorerkrankt.

304 Personen werden im Krankenhaus stationär behandelt, davon 112 auf der Intensivstation. Am Vortag war es ein Patient weniger. Aktuell sind 2197 Kölner offiziell mit dem Corona-Virus infiziert.

Inzidenzwert sinkt minimal – Vier neue Todesfälle

6.30 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag nur wenig gesunken. Er liegt am Mittwoch bei 167,9. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 168,1. Vier weitere Menschen sind seit dem Vortag im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie starben demnach 196 Personen in Köln.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 16.175 und damit um 297 höher als am Vortag. Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstation steigt

15.39 Uhr: Bei den sechs Kölnern, die positiv auf Corona getestet und gestorben sind, handelt es sich um eine 86-Jährige, einen 84-Jährigen, einen 68-Jährigen, einen 81-Jährigen, einen 86-Jährigen und einen 59-Jährigen, alle mit Vorerkrankungen. Bislang sind damit 192 Menschen in Köln, die positiv getestet wurden, gestorben. 

Derzeit werden 111 von den 309 Patienten im Krankenhaus auf der Intensivstation behandelt. Am Vortag waren es noch 107 Intensivpatienten. Laut dem Intensivregister waren am Dienstagnachmittag noch 33 der Intensivbetten in Köln frei. 

In Köln gelten derzeit offiziell 2156 Menschen als infiziert, insgesamt haben sich 15.878 Personen angesteckt, das sind 156 mehr Fälle als am Vortag. 

Inzidenzwert sinkt ein wenig – sechs weitere Todesfälle

7.30 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag weiter leicht gesunken. Er liegt am Dienstagmorgen bei 168,1 an. Am Vortag lag er bei 169,2. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben.

Wie das Landeszentrum Gesundheit (LZG) NRW am Dienstag außerdem meldete, starben bislang 192 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Das sind sechs mehr Fälle als am Tag zuvor.

Stadt Köln meldet 207 Neuinfektionen

17.18 Uhr: Die Stadt Köln hat am Montag 207 Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden gemeldet. Damit steigt die Gesamtanzahl der positiven Fälle stadtweit auf 15.722. Zurzeit sind 2331 Personen akut und bestätigt mit Covid-19 infiziert, wobei 304 der Infizierten mit schwererem Krankheitsverlauf in einer Klinik behandelt werden müssen – davon 107 auf der Intensivstation.

186 Kölnerinnen und Kölner, die positiv auf Corona getestet wurden, sind bislang gestorben.

Corona-Inzidenzwert leicht gesunken

6.35 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag weiter leicht gesunken. Er liegt am Montag bei 169,2. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 174,3. Allerdings sind die Werte am Montag generell etwas niedriger, da am Wochenende weniger getestet wird. Die Stadt vermeldet keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Seit Beginn der Pandemie sind 186 Menschen in Köln gestorben.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 15.722 und damit um 207 höher als am Vortag. Die Zahl der aktuell Infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

Immer mehr Intensivpatienten mit Covid-19

16.45 Uhr: Die Zahl der Menschen, die wegen einer Covid-19-Infektion auf Intensivstationen in Kölner Krankenhäusern liegen, nimmt weiter zu. 108 positiv getestete Patienten wurden am Sonntag intensivmedizinisch betreut – am Samstag waren es 98. Das Intensivregister meldete am Sonntag für Köln 37 freie Intensivbetten. 283 Neuinfektionen registrierte die Stadt am Sonntag, 300 waren es am Samstag gewesen. Da an Wochenenden weniger getestet wird, werden an diesen Tagen auch weniger Neuinfektionen gemeldet als an anderen Wochentagen.

Aktuell sind 2811 Kölnerinnen und Kölner mit dem Corona-Virus infiziert. Um die Kontakte schneller nachzuverfolgen und rechtzeitig Quarantänen auszusprechen, hat die Stadt Köln allein in dieser Woche 109 neue Mitarbeitende für das Gesundheitsamt bereitgestellt. 3000 Menschen, die bei der Pandemiebekämpfung helfen wollen, haben sich bislang bereits beim Gesundheitsamt beworben. Gesucht werden aktuell vor allem Ärztinnen und Ärzte sowie medizinische Fachkräfte zur Unterstützung.

Kölner Inzidenzwert sinkt weiter

9.25 Uhr: Im Vergleich zum Vortag ist der Corona-Inzidenzwert in Köln leicht gesunken. Er liegt am Sonntagmorgen bei 174,3. Am Samstag lag die Zahl bei 176,7. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben.

Insgesamt 2.582 Personen sind im Kölner Stadtgebiet derzeit an dem Virus erkrankt. Weitere Todesfälle durch die Lungenkrankheit Covid-19 gab es keine. Insgesamt 186 Tote zählt das Robert Koch-Institut in Köln seit Beginn der Pandemie auf.

312 Erkrankte in stationärer Behandlung

15.15 Uhr: Derzeit werden in Köln 312 an Covid-19 Erkrankte im Krankenhaus behandelt, das sind drei weniger als am Vortag. Auch die Zahl der aktuell Infizierten hat laut Index der Stadt Köln leicht abgenommen und liegt jetzt bei 2.582. Das sind 211 weniger als am Freitag.

Inzidenzwert sinkt auf 176,7 – Ein weiterer Todesfall

7.30 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Er liegt am Samstagmorgen bei 176,7. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 183,8. In den vergangenen Tagen pendelte der Wert damit immer im Bereich zwischen 175 und 200. Ein weiterer Mensch ist im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das Robert-Koch-Institut gibt die Todesfälle in Köln seit Beginn der Pandemie am Samstag mit 186 an.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 15.232 und damit um 300 höher als am Vortag. Die Zahl der aktuell infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

Zwei weitere Todesfälle in Köln

16.28 Uhr: In Köln sind zwei weitere Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gestorben. Beide Männer waren 75 Jahre alt und litten unter Vorerkrankungen. Bislang sind damit 185 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben.

Aktuell sind 2.793 Kölner mit dem Corona-Virus infiziert. 312 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 87 auf der Intensivstation.  

Kölner Medizinerin über verschobene Operationen: „Wir mussten schnell eine Lösung finden“

10.10 Uhr: Laut Clara Lehmann, der Leiterin des Infektionsschutzzentrums an der Kölner Uniklinik, war die Verschiebung von Operationen an ihrem Krankenhaus dringend notwendig. „Wir mussten schnell eine Lösung finden, um eine Überlastung der Intensivbetten zu verhindern“, sagt die Medizinerin.

Nach regulären Operationen seien Patienten in der Regel zunächst auf der Intensivstation. „Wenn man Operationen also herunterfährt, hat man automatisch mehr Intensivbetten“, erklärt Lehmann. Laut Robert-Koch-Institut sind derzeit 41 Intensivbetten in der Stadt frei, 93 sind mit Covid-Patienten belegt. Von diesen Patienten werden aktuell 59 beatmet. 

Uniklinik Köln plant coronabedingte Absage von Operationen

8.40 Uhr: Die Uniklinik Köln plant die coronabedingte Absage von Operationen. Wie die Uniklinik am Donnerstag mitteilte, spitzt sich die Situation der Krankenhäuser in Köln und Umgebung zu. „Immer mehr Corona-Patienten benötigen eine aufwändige medizinische Versorgung“, heißt es in der Mitteilung. Um die steigenden Patientenzahlen zu handhaben, ergreift die Uniklinik nun weitere Schritte. 

„Bereits in den vergangenen zwei Wochen wurden Operationen, die nicht hochdringlich waren und einer nachfolgenden Intensivbehandlung bedurften, teilweise verschoben, um Behandlungsmöglichkeiten für COVID-19-Patienten zu gewinnen“, sagt Univ.-Prof. Dr. Edgar Schömig, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Uniklinik Köln.

Außerdem hat die Klinik in allen Abteilungen sowohl im stationären als auch ambulanten Bereich die Leistungen um 20 Prozent reduziert. So sollen weitere Kapazitäten für die Behandlung von Corona-Patienten gewonnen werden.

Inzidenz steigt wieder – Wert liegt bei 183,8

7.31 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in Köln ist wieder gestiegen: Am Freitag lag der Wert bei 183,8, am Donnerstag war er auf 175,8 gesunken. Die Sieben-Tage-Inzidenz, auch Inzidenzzahl genannt, gibt an, wie viele Menschen sich in den vergangenen sieben Tagen auf 100.000 Einwohner gerechnet mit dem Coronavirus infiziert haben. Sie ist eine wichtige Kennziffer zur Bestimmung des Infektionsgeschehens. Die Schwellenwerte für Lockerungen der Maßnahmen liegen bei einer Inzidenzzahl von 35 beziehungsweise 50.

Besuchsverbot in Flüchtlingsunterkünften

17.35 Uhr: Die Stadt Köln hat ein Besuchsverbot für Unterkünfte erlassen, in denen Geflüchtete leben. Um eine Ausbreitung des Corona-Virus’ zu verhindern, finden an den Zugängen bereits seit vergangenen Freitag Einlasskontrollen statt. Das Besuchsverbot gilt vorläufig bis zum 30. November. Am Mittwoch gab es in Kölner Flüchtlingsunterkünften 55 Menschen, die positiv auf das Covid-19-Virus getestet worden sind, dazu waren rund 350 Menschen in Quarantäne. In einem Heim gab es einen größeren Ausbruch – knapp 20 Menschen haben sich dort infiziert. Die positiv Getesteten wurden in Quarantäneeinrichtungen verlegt.

Die Stadt Köln begründet das Besuchsverbot in Unterkünften für Geflüchtete mit der fortschreitenden Ausbreitung des Virus und einem erhöhten Übertragungsrisiko in Einrichtungen mit Gemeinschaftssanitäranlagen und -küchen.

Claus-Ulrich Prölß, Geschäftsführer des Kölner Flüchtlingsrats, hält das Besuchsverbot für nicht verhältnismäßig. „Es mag sein, dass es in einigen Unterkünften schwierig ist, die Corona-Schutzverordnung umzusetzen, das gilt aber sicher nicht für jedes Heim. Pauschal alles dicht zu machen, das ist natürlich schlecht.“ 

Zwei weitere Todesfälle in Köln 

16.00 Uhr: In Köln sind zwei weitere Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gestorben. Es handelt sich um einen 96-Jährigen ohne bekannte Vorerkrankungen und einen 84-Jährigen mit Vorerkrankungen. Damit sind bislang 183 Menschen, die positiv getestet wurden, gestorben. 

Aktuell sind offiziell 2549 Kölner mit dem Virus infiziert, am Vortag waren es 2706. 

Aktuell gibt es in 61 Einrichtungen 223 positive Bewohnerinnen und Bewohner. Darüber hinaus gibt es 212 infizierte Mitarbeiter.

Inzidenzwert sinkt weiter auf 175,8 

6.15 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag weiter leicht gesunken. Er liegt am Donnerstagmorgen bei 175,8. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 188,4. Der Reproduktionswert liegt bei 1,00.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 14.483 und damit um 261 höher als am Vortag. Die Zahl der aktuell infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

2706 Menschen in Köln mit Corona infiziert

15.45 Uhr: Am Morgen hat die Stadt bekannt gegeben, dass drei weitere Menschen in Köln, die mit Corona infiziert waren, gestorben sind. Nun ist bekannt, dass es sich um eine 85-Jährige und um zwei 86-Jährige handelt. Sie alle litten unter Vorerkrankungen.

Die Zahl der derzeit offiziell Infizierten ist gesunken. Waren es am Dienstag noch 2786, meldete die Stadt am Mittwoch 2706 Fälle. Hingegen ist die Zahl der Patienten in Krankenhäusern von 310 auf 316 gestiegen, davon werden 92 auf der Intensivstation behandelt. 

Inzidenzwert sinkt leicht – Drei weitere Todesfälle

6.45 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Er liegt am Mittwochmorgen bei 188,4. Der Wert gibt an, wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben, Am Tag zuvor lag die Zahl bei 195,9. Der Höchstwert wurde am 2. November mit 216,8 gemessen. Drei weitere Menschen sind seit dem Vortag in Köln in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben. Die Stadt gibt die Zahl der Todesopfer am Mittwochmorgen mit 181 an.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt bei 14.222 und damit um 253 höher als am Vortag. Die Zahl der aktuell infizierten sowie die Zahl der Menschen in stationärer Behandlung wird erst im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

16.30 Uhr: Die Zahl der Neuinfizierten in Köln ist am Dienstag um etwa 192 auf 2786 gestiegen. Von den 310 Krankenhaus-Patienten werden 85 auf der Intensivstation behandelt.

Kölner Inzidenzwert bei 195,9

7.25 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Köln liegt weiter knapp unter der Marke von 200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohnern in sieben Tagen. Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen gab ihn am Dienstagmorgen (10. November 2020) mit 195,9 an. Am Tag zuvor lag die Zahl bei 198,7. Der Höchstwert wurde am 2. November mit 216,8 gemessen.

Laut Landeszentrum Gesundheit (LZG) NRW wurden in Köln im Vergleich zum Vortag keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Insgesamt sind 178 Menschen an bzw. mit Corona gestorben.

Insgesamt sind 13.969 Corona-Fälle in Köln bestätigt. Davon sind aktuell 2594 infiziert, 271 Patienten befinden sich in stationärer Behandlung, das sind 39 mehr als am Dienstag.

2594 Kölner akut und bestätigt infiziert

15.55 Uhr: Die Zahl der Neuinfizierten in Köln ist am Montag um etwa 300 gestiegen. Nach Angaben der Stadt haben sich damit seit Pandemie-Beginn 13.774 Kölner bestätigt mit dem Virus angesteckt. 2.594 Kölner gelten derzeit akut und bestätigt als infiziert. 271 davon liegen derzeit im Krankenhaus, davon 81 auf der Intensivstation. Vier weitere Kölner sind in Verbindung mit Covid-19 gestorben: Ein 86-Jähriger, ein 81-Jähriger, ein 92-Jähriger und ein 97-Jähriger, alle vorerkrankt.

Inzidenzzahl steigt auf 198,7

6.56 Uhr: Die Inzidenzzahl in Köln ist laut Angaben des Landeszentrums für Gesundheit in NRW (LZG) auf 194,7 gestiegen. Am Vortag lag sie bei 194,1. Die genaue Zahl der aktuell insgesamt Infizierten wird erst im Laufe des Tages bekanntgegeben.

Die Stadt meldet außerdem vier weitere und somit seit Beginn der Pandemie insgesamt 178 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus. Nähere Details zu den neuen Todesfällen gab es zunächst nicht.

Nach Angaben der Stadt hatte es Ende der Woche Probleme bei der Datenübermittlung der Fallzahlen gegeben. Die Stadt hofft, Montag ein Update geben zu können.

Stadt widerspricht Berichten über fehlende Informationen von Infizierten

16 Uhr: Binnen eines Tages hat die Stadt 285 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Damit sind derzeit 2107 Kölner mit dem Corona-Virus infiziert. Die Zahl der der Todesfälle von Kölnern bleibt unverändert bei 174. Im Krankenhaus werden derzeit 280 Personen Corona-Patienten behandelt, davon 81 auf der Intensivstation. Unter den Krankenhauspatienten sind auch Infizierte, die nicht in Köln wohnen. 

Die Stadtverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass sich positiv auf das Coronavirus getestete Personen unverzüglich in Quarantäne begeben müssen. So steht es in der neue Allgemeinverfügung der Stadt Köln. 

Den Medienberichten, dass hunderte Kölner, die positiv auf das Virus getestet wurden, nichts von ihrer Infektion wissen, widerspricht die Stadt. Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung: „Entgegen aktueller Medienberichte trifft es nicht zu, dass in Köln positiv auf Covid-19 Getestete nicht wussten oder wissen, dass sie infiziert sind. Den Befund erhalten Getestete vom Labor, welches positiv Getestete dann auch dem Gesundheitsamt meldet.“

Der Sozialdezernent der Stadt, Harald Rau, hatte im Gespräch mit der „Welt” gesagt, dass zeitweise 800 Corona-Infizierte nicht kontaktiert werden konnten. Auch der Kölner Stadt-Anzeiger hat die Berichterstattung der „Welt” aufgegriffen, die dann auch von der Stadt als „Rückstand bei den Meldungen“ bestätigt worden war.

Alkohol-Verbot weiter verschärft

15.30 Uhr: Mit dem Teil-Lockdown wurde auch die Regelung zum Alkoholverkauf noch einmal leicht verschärft. Im gesamten Stadtgebiet ist es nun täglich von 22 bis 6 Uhr verboten, alkoholische Getränke zu verkaufen. Dies gilt für alle Verkaufsstellen wie Kioske, Tankstellen und Supermärkte. Alkohol durfte vor dem Teil-Lockdown bis 23 Uhr verkauft werden – in Anpassung an die Sperrstunde in der Gastronomie. Nach der Komplettschließung im Gastgewerbe wurde dies nun angeglichen. Weiterhin gilt stadtweit ein Konsumverbot im öffentlichen Raum zwischen 22 und 6 Uhr.

An Hotspots gilt weiterhin ein noch schärferes Verkaufsverbot von freitags, 20 Uhr, bis montags, 6 Uhr. Diese Regelung gilt in der Altstadt, im Stadtgarten und Umgebung, auf dem Brüsseler Platz und den umliegenden Straßen, an der Schaafenstraße und Umgebung, im Zülpicher Viertel und am Rheinboulevard. Mit den Verboten soll verhindert werden, dass sich größere Gruppen im Freien treffen. 

Polizei löst zwei illegale Partys auf

14.20 Uhr: Am Samstagabend, kurz vor Mitternacht, löste die Polizei eine Gaststättenparty in der Liebigstraße in Neuehrenfeld auf. Anwohner hatten die Party der Polizei gemeldet, doch als die dort ankam, war die Bar dunkel und still. Mithilfe des Schlüsseldienstes kamen die Beamten in das Gebäude und fanden in der Gaststätte ein dutzend Partygäste vor. Gegen den Gastwirt schrieben die Beamten eine Anzeige. 

Eine weitere Party lief in einem leerstehenden Haus an der Siegburger Straße in Deutz. Als die ersten Streifenwagen dort ankamen, entkamen 30-40 Feiernde über das Gleisbett am alten Deutzer Hafenbecken. Von 28 weiteren Männern und Frauen im Alter von 19 bis 53 Jahren konnte die Polizei Personalien aufnehmen. In dem Haus stellten die Beamten ein Mischpult sowie mehrere Boxen sicher und leiteten zudem Ermittlungen wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs ein.

Insgesamt waren laut Polizei und Ordnungsamt dieses Wochenende jedoch deutlich weniger Feiernde in den Kölner unterwegs als die Wochen zuvor. Trotzdem registrierte die Polizei einige Verstöße gegen die Corona-Schutzmaßnahmen. 

Inzidenzwert steigt laut RKI leicht

8.13 Uhr: Der Inzidenzwert für Köln ist laut RKI wieder leicht gestiegen. Von 193,9 auf 194,1. Wie aussagekräftig dieser Wert ist, lässt sich derzeit nicht sagen. Nach Angaben der Stadt hatte es Ende der Woche Probleme bei der Datenübermittlung gegeben. Die Stadt hofft, Montag ein Update geben zu können.

Stadt meldet zwei neue Todesfälle

16.50 Uhr: Wie die Stadt Köln mitteilt, sind aktuell 2734 Kölner bestätigt mit dem Coronavirus infiziert. 275 von ihnen befinden sich derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 75 auf der Intensivstation.

Dem Gesundheitsamt wurden zwei weitere verstorbene Personen, die positiv auf das getestet wurden, gemeldet: ein 64-Jähriger und ein 75-Jähriger, beide vorerkrankt. Bislang sind damit in Köln 174 positiv Getestete auf gestorben.

Inzidenzwert für Köln liegt laut RKI bei 193,9

10.30 Uhr: Der Inzidenzwert für die Stadt Köln liegt am Samstagmorgen nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 193,9. Wie sich der Wert, der angibt wie viele Menschen von 100.000 Einwohnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben, entwickelt hat, ist unklar. Nach Angaben der Stadt hatte es Ende der Woche Probleme bei der Datenübermittlung gegeben. Die Stadt hofft am kommenden Montag ein Update geben zu können.

800 Kölner nicht von der Stadt über Infektion informiert

9.30 Uhr: In Köln wurden nach Angaben der Tageszeitung „Die Welt“ am Freitag zeitweise 800 Bürger von der Stadt nicht über ihre Coronainfektion informiert. Man habe diese Menschen bislang nicht über ihr positives Ergebnis informieren können, habe der Kölner Sozialdezernent Harald Rau der Zeitung gesagt.

Der Stadt zufolge war ein Großteil der Infizierten – Reiserückkehrer oder Getestete mit Symptomen – dennoch in Quarantäne. Zudem habe jeder Infizierte eine Meldung aus dem Labor bekommen. Die positiv Getesteten müssen zusätzlich einzeln von Mitarbeitern des Gesundheitsamts kontaktiert werden. Hier kam es zu einem Rückstand.

Zwar ziehe das Gesundheitsamt Mitarbeiter aus anderen städtischen Behörden zusammen, „aber angesichts der hohen Infektionszahlen kommen wir nicht mehr hinterher“, so Rau. Eine Sprecherin der Stadt habe einige Stunden später am Freitag erklärt, man habe den Informationsrückstand schon teilweise aufholen können, indem man 90 weitere Kräfte zur Kontaktnachverfolgung eingeteilt habe.  

Inzidenz der letzten Tage könnte sich als falsch herausstellen

18.05 Uhr: Aufgrund von Problemen mit der Datenverarbeitung konnte die Stadt am Freitag keine aktuellen Zahlen mit Neuinfizierten und Verstorbenen veröffentlichen. Auch eine Inzidenzzahl wurde nicht veröffentlicht. Aufgefallen war schon in den vergangenen Tagen, dass der Inzidenzwert in Köln deutlich gegen den Bundestrend gesunken war (auf zuletzt 195). Die Zahlen der vergangenen Tage könnten sich nachträglich als falsch herausstellen – womöglich lag der Inzidenzwert deutlich höher. Aktuelle Daten können womöglich erst wieder am Montag, 9. November, veröffentlicht werden.

Noch zehn Prozent der Intensivbetten frei

17.52 Uhr: Aktuell sind noch zehn Prozent der Intensivbetten in Kölner Krankenhäusern frei. Noch am 20. Oktober waren es knapp 30 Prozent. „Diese Entwicklung zeigt, wie wichtig es ist, die Ausbreitung des Virus’ zumindest zu verlangsamen“, sagte Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach einem Treffen des städtischen Krisenstabs am Freitag. Sie sei „dankbar, dass die Mitarbeitenden des Ordnungsdienstes auch an diesem Wochenende von Kräften der Polizei Köln dabei unterstützt werden, im ganzen Stadtgebiet die Einhaltung der Corona-Regeln durchzusetzen.“

In Einrichtungen für betreutes Wohnen, Senioren und Menschen mit Behinderung gab es am Freitag 200 infizierte Bewohner, von denen 31 im Krankenhaus behandelt wurden. Zudem waren 208 Mitarbeitende positiv. Die Fälle verteilten sich auf 67 Einrichtungen. Seit Beginn der Pandemie sind in Köln 88 Heimbewohner an oder mit Covid-19 gestorben (Stand: Dienstag).

181 Corona-Fälle in 108 Kölner Schulen

17.36 Uhr: In 108 Kölner Schulen waren am Freitag 181 Schülerinnen und Schüler infiziert, dazu waren in 61 Schulen 69 positive Corona-Fälle von Mitarbeitenden bekannt. In 26 Kitas waren 30 Kinder positiv getestet, 45 Mitarbeitende aus 39 Kindertagesstätten hatten ebenfalls einen positiven Befund. 2945 Kontaktpersonen standen unter Quarantäne.

Cirque Bouffon verschiebt Premiere in Köln

16.56 Uhr: Der Cirque Bouffon muss aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen sein geplantes Weihnachts-Gastspiel in der Kirche St. Michael am Brüsseler Platz verkürzen. Die Premiere findet nun nicht am 25. November sondern erst am Mittwoch, 2. Dezember, statt. Bereits erworbene Karten für die ursprünglich vorgesehenen sieben Vorstellungen vom 25. bis 29. November können bei den Vorverkaufsstellen gegen einen Gutschein getauscht und für einen neuen Termin im Dezember oder Januar eingelöst werden. 

„Coeur à Coeur – ein Weihnachtstraum des Cirque Bouffon“ wird Mittwoch bis Freitag 19.30 Uhr, Samstag 14.30 und 19.30 Uhr sowie Sonntag 14.30 und 17.30 Uhr in der Kirche St. Michael aufgeführt. Karten ab 34,90 Euro.

Boxweltmeister Charr spendet 200.000 Masken

13.12 Uhr: Boxweltmeister Mahmoud Charr spendet der Stadt Köln 200.000 Mund-Nase-Masken. Das teilte das Boxunternehmen des Hamburger Promoters Erol Ceylan am Freitag mit. Ceylan beteiligt sich an der Aktion ebenso wie Charrs Berater Marco Schmidt. „Wir möchten unsere Unterstützung zur Eindämmung der Pandemie leisten. Das Erste, was dazu gehört, sind funktionierende Masken“, sagte Schmidt.

Der in Köln lebende Charr wird immer noch als regulärer Schwergewichtsweltmeister der WBA geführt, obwohl er seit dem Titelgewinn im November 2017 nicht mehr im Ring stand. Grund sind juristische und organisatorische Probleme. „Dass ein Weltmeister so lange inaktiv ist, hat es in der Geschichte der WBA wohl noch nie gegeben“, sagte Thomas Pütz, Präsident des Bundes Deutscher Berufsboxer (BDB). Sogenannter Superweltmeister der WBA im Schwergewicht ist der Brite Anthony Joshua, der zudem die Titel von IBF und WBO hält. WBC-Champion ist dessen Landsmann Tyson Fury.

Inzidenzwert für Köln geht weiter zurück

6:31 Uhr: Der Inzidenzwert für Köln liegt am Freitag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 177,4. Am Vortag war der Wert, der angibt wie viele Menschen sich in den vergangenen sieben Tagen bezogen auf 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus infiziert haben, erstmals seit Oktober auf 195,3 und damit unter den Wert von 200 gesunken. Über die weiteren Entwicklungen in Zusammenhang mit dem Virus wird die Stadt im Laufe des Tages informieren.

Teil-Shutdown wirkt erst in einigen Wochen

18.22 Uhr: Seit vergangenem Montag befindet sich das Land im Teil-Shutdown, die neuen Corona-Bestimmungen verlangen den Menschen einiges ab. Umso größer ist die Hoffnung, dass die strengen Regeln die Situation schnell wieder entspannen. Jedoch: Geduld ist gefragt.

„Wir werden in frühestens zwei bis vier Wochen die Auswirkungen sehen“, sagt Prof. Gerd Fätkenheuer, Leiter der Infektiologie der Kölner Uniklinik. Manche seien schon vor Inkrafttreten der verschärften Regelungen infiziert gewesen und zeigten erst jetzt oder in den kommenden Tagen Symptome, erklärt Fätkenheuer. Die Inkubationszeit des Coronavirus beträgt mitunter zwei Wochen.

Stadt Köln meldet 361 Neuinfektionen

16.03 Uhr: Die Stadt Köln hat am Donnerstag 361 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Gesamtanzahl der offiziellen Corona-Fälle auf 12.347. Aktuell sind 2892 Personen in Köln bestätigt mit dem Coronavirus infiziert – das sind 341 mehr als noch am Vortag. 267 der Infizierten werden mit schwereren Krankheitsverläufen im Krankenhaus behandelt, davon 73 auf der Intensivstation.

Inzidenzwert erstmals wieder unter 200

6.35 Uhr: Die Inzidenzzahl der Coronainfektionen in Köln ist am Donnerstag erstmals seit Ende Oktober wieder unter den Wert von 200 gesunken. 195,3 Infektionen pro 100.000 Einwohner wurden laut RKI durchschnittlich in den vergangenen sieben Tagen verzeichnet. Am Vortag hatte der Wert bei 200,8 gelegen. Die Zahl der Kölner, die sich seit Beginn der Pandemie infiziert haben, wird mit 12.347 angegeben und ist damit um 361 Personen seit dem Mittwoch gestiegen. Die Zahl der Todesopfer in Verbindung mit dem Coronavirus liegt unverändert bei 166.

Die Zahl der aktuell Infizierten und der Patienten in stationärer Behandlung wird im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

45-jähriger Corona-Infizierter gestorben

16.00 Uhr: Erst am Nachmittag hat die Stadt Köln weitere Informationen zu den sechs Menschen veröffentlicht, die mit Corona infiziert waren und am Mittwoch als gestorben gemeldet wuden. Es handelt sich um einen 80-Jährigen, einen 93-Jährigen, einen 85-Jährigen, einen 80-Jährigern, einen 72-Jährigen und ein 45-Jährigen, alle mit Vorerkrankungen. Bislang sind damit 166 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben. Aktuell sind 2.551 Kölnerinnen und Kölner mit dem Corona-Virus infiziert.

Sechs weitere Tote – Inzidenzwert sinkt leicht auf 200,8

7.30 Uhr: Die Inzidenzzahl der Coronainfektionen in Köln ist am Mittwoch weiter leicht gesunken. 200,8 Infektionen pro 100.000 Einwohner wurden durchschnittlich in den vergangenen sieben Tagen verzeichnet. Am Vortag hatte der Wert bei 209,6 gelegen. Die Zahl der Kölner, die sich seit Beginn der Pandemie infiziert haben, wird mit 11.986 angegeben und ist damit um 339 Personen seit dem Dienstag gestiegen. Die Zahl der Todesopfer in Verbindung mit dem Coronavirus liegt bei 166. Damit sind seit dem Vortag sechs weitere Menschen gestorben.

Auch die Zahl der Patienten in stationärer Behandlung ist weiter gestiegen. Derzeit werden 264 Menschen im Krankenhaus behandelt, das sind neun mehr als am Vortrag.

Die Zahl der aktuell Infizierten wird im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

Zahl der Krankenhauspatienten steigt

15.30 Uhr: Aktuell sind in Köln offiziell 2295 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, am Vortrag waren es 2445. Die Zahl der Krankenhauspatienten steigt weiter. Seit dem Vortag sind sieben weitere dazugekommen, insgesamt sind es derzeit 255 Personen, die stationär behandelt werden müssen, davon 63 auf der Intensivstation. 

Insgesamt haben sich bislang 11.647 Kölner offiziell mit dem Virus infiziert. 

Besuchsverbot in Kliniken Holweide, Merheim und Amsterdamer Straße

12.34 Uhr: Seit Montag sind in den Krankenhäusern Holweide, Merheim und im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße keine Patientenbesuche mehr erlaubt. Hintergrund des Besuchsverbot sind laut Mitteilung der Kölner Kliniken die steigenden Corona-Infektionszahlen. 

Besuche auf der Palliativstation sowie bei lebensbedrohlich erkrankten Personen seien in Absprache mit dem jeweiligen Oberarzt weiterhin möglich, heißt es. Auch im Kinderkrankenhaus darf wie bisher eine Bezugsperson das Kind während einer Behandlung begleiten. 

Väter dürfen mit in den Kreißsaal

In der Geburtsklinik im Krankenhaus Holweide sind werdende Väter im Kreißsaal während der Geburt zugelassen, Besuche auf der Wöchnerinnenstation sind aber nicht möglich.

„Diese Entscheidung für das Besuchsverbot haben wir uns nicht leicht gemacht, doch das Infektionsgeschehen lässt uns leider keine Wahl. Wir wissen, wie wertvoll der Besuch der Liebsten für Patienten und Angehörige gleichermaßen ist. Gleichzeitig tragen wir eine große Verantwortung für alle Patienten sowie unsere Beschäftigten und müssen jedes Risiko einer Virusübertragung bei drastisch zunehmender Zahl COVID-positiver Menschen in der Bevölkerung möglichst ausschließen. Darum bitten wir um Verständnis für diese Entscheidung“, wird Prof. Dr. Horst Kierdorf, Klinischer Direktor der Kliniken Köln, in dem Schreiben zitiert. 

Inzidenzwert sinkt leicht auf 209,6

6.15 Uhr: Die Inzidenzzahl der Coronainfektionen in Köln ist laut Robert-Koch-Institut am Dienstag leicht gesunken. 209,6 Infektionen pro 100.000 Einwohner verzeichnete das RKI durchschnittlich in den vergangenen sieben Tagen. Am Vortag hatte der Wert bei 216,8 gelegen. Die Zahl der Kölner, die sich seit Beginn der Pandemie infiziert haben, wird mit 11.647 angegeben und ist damit um 131 Personen seit dem Montag gestiegen. Die Zahl der Todesopfer liegt weiter bei 160.

Die Zahl der aktuell Infizierten sowie der Patienten in stationärer Behandlung wird im Laufe des Tages von der Stadt bekannt gegeben.

Reker wendet sich mit Video-Botschaft an die Kölner

18.45 Uhr:  Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat sich am Montagabend per Videobotschaft zum Teil-Lockdown geäußert.   „Das erneute Herunterfahren des gesellschaftlichen Lebens in Kultur, Gastronomie, Sport und Freizeit schmerzt. Und mich macht es betroffen, dass es erneut Branchen hart trifft, die in den vergangenen Monaten alles daran gesetzt haben, um uns ein sicheres Angebot in Krisenzeiten zu machen“, so Reker.

Dennoch halte sie das entschlossene Vorgehen für notwendig, und appellierte daher an alle Kölnerinnen und Kölner, sich solidarisch an die Regeln zu halten. 

Infektionsfälle in einem Viertel aller Kölner Schulen

12.30 Uhr: Die Zahl der Corona-Infektionen an Schulen und Kitas ist in Köln seit dem Ende der Herbstferien deutlich gestiegen. Aktuell gibt es bereits in einem Viertel aller Kölner Schulen aktuell Corona-Infektionen. Derzeit melden in 78 von 297 Kölner Schulen  Schüler, die  an Covid 19 erkrankt sind. Hinzu kommen 42 Schulen, in denen Lehrer an Corona erkrankt sind. Zum Vergleich: Als die Schulen in die Herbstferien gestartet sind waren an 48 Schulen Schüler und an zwölf Schulen Lehrer erkrankt.

Noch gravierender ist der Anstieg in den Kitas. Waren mit Beginn der Herbstferien lediglich in zwei Kölner Kitas Kinder infiziert, gibt es derzeit bereits in 23 Kölner Kitas infizierte Kinder. Außerdem sind in 32 Kitas  Erzieherinnen an Corona erkrankt. Vor den Herbstferien waren Erzieherinnen in sechs Kitas betroffen. In Schulen und Kitas stehen 1108 Kontaktpersonen unter Quarantäne.

Trotz der gestiegenen Zahlen hat Ministerpräsident Armin Laschet am Montag nochmals betont, dass er die Schulen auf jeden Fall offenhalten will. Der Präsenzunterricht sei ein unverzichtbarer Bildungszugang für Kinder und Jugendliche, sagte Laschet im WDR. Es gebe schließlich Maskenpflicht und feste Sitzordnungen, um Infektionen nachzuverfolgen. Für Unterricht mit geteilten Klassen gebe es nicht genügend Personal und Räume. Er wandte sich auch dagegen, einen Teil der Schüler nach Hause zu schicken und einen Teil in der Schule zu belassen. Nicht alle Eltern könnten ihre Kinder daheim tagsüber angemessen unterstützen, viele hätten  zudem nicht ausreichend digitale Mittel daheim.

247 Patienten in stationärer Behandlung

12 Uhr: Wie die Stadt Köln mitteilt, ist die Zahl der Menschen mit Corona-Infektion, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, leicht angestiegen. Waren es am Vortag noch 243, so sind es am Montag 247 Patienten in stationärer Behandlung. Davon liegen 56 auf der Intensivstation. Aktuell sind 2.445 Kölnerinnen und Kölner mit dem Corona-Virus infiziert.

Drei weitere Todesfälle – Inzidenzwert steigt auf 216,8

6.30 Uhr:  Die Inzidenzzahl der Coronainfektionen in Köln ist am Montag erneut angestiegen. 216,8 Infektionen pro 100.000 Einwohner verzeichnete das RKI durchschnittlich in den vergangenen sieben Tagen. Außerdem starben seit Sonntag drei weitere Menschen an Covid-19, eine 91-Jährige, ein 92-Jähriger und ein 79-Jähriger, alle mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Toten liegt jetzt bei 160 seit Beginn der Pandemie in Köln. Die Zahl der Kölner, die sich seit Beginn der Pandemie infiziert haben, wird mit 11.516 angegeben und ist damit um 394 Personen seit dem Vortag gestiegen.

Sonntag, 1. November

Aktuell 2.999 Kölnerinnen und Kölner mit dem Corona-Virus infiziert

16.42 Uhr: Die Zahl der akut und bestätigt Infizierten gab die Stadt am Sonntag mit 2999 an. Damit haben sich bisher nachweislich 11.122 Menschen in Köln mit dem Virus infiziert. Das sind 704 mehr als vor dem Wochenende. 243 Personen liegen derzeit im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 55 auf der Intensivstation.

Dem Gesundheitsamt wurden am Wochenende sechs weitere verstorbene Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet worden waren, gemeldet. Bei allen Verstorbenen waren diverse Vorerkrankungen bekannt. Bislang sind damit 157 Kölner in Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid−19 gestorben.

24 Verstöße gegen die Corona-Auflagen am Wochenende

15.20 Uhr: Das Ordnungsamt der Stadt hat am Wochenende 24 Verstöße gegen die Corona-Auflagen in Bars, Kneipen und Restaurants festgestellt. Darunter fallen vor allem nicht eingehaltene Hygiene- und Abstandsregeln in den gastronomischen Einrichtungen, hieß es am Sonntag von der Stadt.

Außerdem ist am Freitag- und Samstagabend in insgesamt fünf Betrieben die Sperrstunde nicht eingehalten worden. Das Verbot von Alkoholkonsum – gilt in den Wochenendnächten – haben insgesamt 47 Menschen nicht beachtet. In vier Läden wurde überdies am Wochenende verbotenerweise Alkohol verkauft.

Der Ordnungsdienst führte am Freitagabend  eine gemeinsame Corona-Schwerpunktkontrolle  mit der Polizei durch.

Inzidenz fällt nicht weiter: 205,4, wie vor Wochenende – Drei Tote

10.13 Uhr: Die Inzidenzzahl der Coronainfektionen in Köln hat nach einer leichten Senkung am Samstag heute wieder den Stand von vor dem Wochenende erreicht. 205,4 Infektionen pro 100.000 Einwohner verzeichnete das Gesundheitsamt durchschnittlich in den vergangenen sieben Tagen. Außerdem starben drei weitere Menschen an Covid-19, wie das Landeszentrum Gesundheit NRW und die Stadt Köln melden. Ob und inwiefern die Personen vorerkrankt waren oder zu einer Risikogruppe gehörten ist nicht bekannt. Die Zahl der Toten steht dementsprechend bei 157 seit Beginn der Pandemie in Köln.

Festnahme und Rangelei bei Demonstration am Rudolfplatz gegen Corona-Politik

19.22 Uhr: Bei einer Demonstration am Kölner Rudolfplatz gegen die Maßnahmen und die Corona-Politik, hat die Polizei einen Mann festgenommen. Dies bestätigte ein Sprecher der Kölner Polizei am Samstagabend. Der Demonstrant sprach mehrfach von einem „riesen Wumms in Köln“, die Polizei prüft die Hintergründe. Bei der Demonstration kam es außerdem zu einer Rangelei ohne ernsthaft verletzte Personen, die Polizei griff ein. Laut Polizei ermahnten die Beamten die Demonstranten immer wieder an die Maskenpflicht.

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Drei weitere Menschen sterben an Covid-19-Erkrankung – 2735 Personen infiziert

9.30 Uhr: In Köln sind binnen 24 Stunden weitere drei Patienten an oder mit der von dem Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Todesfälle auf 154 seit Ausbruch der Pandemie. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank im Vergleich zu Freitag leicht von 202,6 auf 201,4. Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionsfälle liegt jetzt bei 10.781. Das sind 363 mehr als am Freitag. 

Aktuell infiziert sind in Köln 2735 Personen. In stationärer Behandlung befinden sich aktuell 235 Patienten. Das sind elf mehr als am Freitag. 

Kölner Polizei kontrolliert Einhaltung der Corona-Regeln

17.25 Uhr: Die Kölner Polizei wird künftig eigenständig die Einhaltung der Corona-Regeln kontrollieren und damit das zuständige Ordnungsamt unterstützen. „Wir werden an belebten Stellen in Köln unseren Beitrag leisten, um der aktuell schwer nachvollziehbaren Ausbreitung des Virus Einhalt zu gebieten. Ich bin mir bewusst, dass der Überwachung von Schutzmaßnahmen in einer Großstadt mit mehr als einer Million Einwohnern Grenzen gesetzt sind. Umso wichtiger ist es, dass alle sich an die Schutzregeln halten – wenn schon nicht für sich selbst, dann wenigstens für andere, die darauf angewiesen sind, dass die Maßnahmen im November Wirkung zeigen“, sagte Polizeipräsident Uwe Jacob.

Die Polizei wird am Wochenende verstärkt an den Halloween-Hotspots unterwegs sein.

2683 Kölner aktuell infiziert

16.25 Uhr: 224 Corona-Infizierte werden derzeit in Kölner Krankenhäusern behandelt, 45 davon auf der Intensivstation. Als aktuell infiziert gelten offiziell 2683 Kölner, am Vortag waren es noch 2601 Fälle. Insgesamt haben bisher 10.418 Bürger mit dem Virus infiziert. 

Maskenpflicht in Seniorenheimen und Krankenhäusern

13.36 Uhr: Der Krisenstab der Stadt hat am Freitag entschieden, dass über die Coronaschutzverordnung des Landes hinaus, ab Samstag nur noch Versammlungen mit bis zu 100 Personen in Köln erlaubt sind.

Außerdem sind Besucher in Seniorenheimen und Krankenhäusern verpflichtet Masken zu tragen, mindestens FFP1-Standard.

Die bereits geltenden Verbote zum Alkoholkonsum- und verkauf und ebenso die Maskentragepflicht im öffentlichen Raum gelten weiterhin.

Reker machte erneut auf die kritische Situation in Köln aufmerksam: „Die Situation spitzt sich zu, auch wenn der Inzidenzwert von gestern auf heute nur leicht gestiegen ist“. Nur noch zehn Prozent der Intensivbetten in Köln seien frei, mahnte die Oberbürgermeisterin. 

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In Köln steckt derzeit ein Infizierter zwei weitere Personen an. Um die Kontaktnachverfolgung verbessern zu können, sind seit Donnerstag weitere 40 Soldaten im Einsatz. Am Montag beginnen nochmals 80 zusätzliche Arbeitskräfte, die die Stadt aufgrund der Corona-Krise eingestellt hat. 

Christian Miller, Leiter der Kölner Berufsfeuerwehr, wies auf die zusätzliche Belastung durch die Influenzawelle hin und sprach von einer besorgniserregenden Entwicklung. 

Reker informiert über neue Corona-Maßnahmen in Köln

13.30 Uhr: Wie wirken sich die neuen Corona-Regeln und der dadurch herbeigeführte Teil-Lockdown, auf den sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den 16 Ministerpräsidenten am Mittwoch geeinigt hat, im Detail auf Köln aus? Diese Frage will Oberbürgermeisterin Henriette Reker am Freitag in der Pressekonferenz nach der Sitzung des Krisenstabs beantworten. Wir übertragen ab 13.30 Uhr live.

Inzidenzzahl in Köln steigt auf 202,6 an

7.23 Uhr: Die Inzidenzzahl ist am Freitag in Köln auf 202,6 angestiegen. Am Donnerstag lag der Wert noch bei 201,8. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt somit zwar weiter an, jedoch nicht mehr so rasant wie in den vergangenen Tagen. Die Inzidenzzahl oder Sieben-Tage-Inzidenz zeigt die Anzahl der Personen, die sich auf 100.000 Einwohner gerechnet in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben. Sie ist eine wichtige Kennziffer für die Einordnung des Infektionsgeschehens.

Hier lesen Sie mehr: Inzidenzwert in Köln überschreitet erstmals Grenze von 200 – was nun?

Ein weiterer Todesfall in Köln

15.43 Uhr: Dem Kölner Gesundheitsamt ist ein weitere verstorbene Person gemeldet worden, die positiv auf Corona getestet wurde. Der 74-jährige Mann litt unter mehreren Vorerkrankungen. 

Derzeit werden 227 Personen im Krankenhaus behandelt, davon 42 auf der Intensivstation. Aktuell sind offiziell 2601 Kölner mit dem Coronavirus infiziert, am Vortag waren es 2587. Insgesamt haben sich bislang 10.047 Menschen infiziert. 

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Auswirkung der neuen Corona-Regeln auf Köln

12.43 Uhr: Wie sich die neuen Corona-Regeln und der dadurch herbeigeführte Teil-Lockdown, auf den sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den 16 Ministerpräsidenten am Mittwoch geeinigt hat, im Detail auf Köln auswirken, ist bisher noch unklar. „Wir müssen auf den entsprechenden Erlass des Landes warten und diesen dann in die Allgemeinverfügung gießen“, so eine Sprecherin der Stadt. Erst dann wisse man mehr. Und bis dahin gilt, was in der aktuellen Corona-Schutzverordnung steht.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat angekündigt, nach der Sitzung des Krisenstabs am Freitag über die aktuelle Situation und die Auswirkungen der neuen Corona-Maßnahmen für Köln zu informieren.

Kölner Dom öffnet nur noch zum Gottesdienst und Gebet

12.40 Uhr: Der Dom öffnet ab kommenden Montag nur noch für Gottesdienste und für Menschen, die ihn zum Gebet aufsuchen möchten. Die Domschatzkammer wird bis auf Weiteres geschlossen, Turmbesteigungen und Führungen finden nicht mehr statt. 

Inzidenz übersteigt 200

6.43 Uhr: In Köln ist der Inzidenzwert am Donnerstagmorgen über die 200er-Marke geklettert. Er liegt bei 201,8. Die Zahl der aktuell Infizierten wird von der Stadt am Morgen noch mit dem Stand vom Vortag angegeben: 2.587. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 151, somit scheint seit Mittwoch eine weitere mit Corona infizierte Person gestorben zu sein. Die genauen Zahlen und weitere Details werden wie gewohnt von der Stadt erst im Laufe des Tages veröffentlicht werden.

Hier lesen Sie mehr: Inzidenzwert in Köln überschreitet erstmals Grenze von 200 – was nun?

Kölner Gastronomen und Veranstalter reagieren auf Lockdown

18.30 Uhr: Alle Restaurants und Veranstaltungsorte werden den ganzen November geschlossen. Ob und wenn ja, welche zusätzlichen Aufgaben die neuen Maßnahmen für den Ordnungsdienst der Stadt bei den Kontrollen mit sich bringen, ist noch unklar. Sicher sei zunächst aber, dass kein zusätzliches Personal im Außendienst eingesetzt werde, so ein Sprecher der Stadt. Wie die Kölner Gastronomen und Veranstalter auf den Lockdown reagieren, lesen Sie hier. 

Vier weitere Todesfälle in Köln

15.50 Uhr: In Köln sind vier weitere Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gestorben: ein 82-Jähriger, ein 78-Jähriger, eine 96-Jährige und eine 85-Jährige. Sie alle litten unter Vorerkrankungen. Bislang sind damit 150 Kölner, die positiv getestet wurden, gestorben. 

Auch die Zahl der Patienten in Kliniken ist erneut gestiegen. Derzeit werden 241 Personen im Krankenhaus behandelt, 36 davon auf der Intensivstation.

Aktuell sind in Köln offiziell 2587 Menschen infiziert, am Vortag waren es 2336. Insgesamt haben sich bisher 9663 Personen in Köln mit Corona angesteckt. 

Quarantänepflicht in Köln wird ausgeweitet

Ab Donnerstag wird die Quarantänepflicht in Köln ausgeweitet. Das bedeutet, dass Personen mit Corona-Symptomen, die sich auf das Virus testen lassen, so lange zu Hause bleiben müssen, bis ein negatives Ergebnis vorliegt. Diese Regel gilt nicht für symptomfreie Personen, die sich aufgrund ihres Berufes – beispielweise Erzieher oder Tagespflegepersonen – regelmäßig testen lassen. 

Sieben-Tage-Inzidenz steigt am Mittwoch auf 195,5

7.19 Uhr: Die Inzidenzzahl in Köln ist am Mittwoch auf 195,5 angestiegen – am Dienstag lag der Wert noch bei 181,9. Das teilte die Stadt Köln am Mittwochmorgen mit. Die Inzidenzzahl oder Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Personen sich in der vergangenen sieben Tagen auf 100.000 Einwohner gerechnet mit dem Coronavirus infiziert haben. Sie ist eine wichtige Kennziffer für die Bewertung des Infektionsgeschehens.

Stadt erweitert Angebot für Tests nach Corona-App-Warnung

5.20 Uhr: Die Stadt Köln hat angesichts der steigenden Infektionszahlen das Angebot der Corona-Tests erweitert. Besonders wenn die Corona-Warn-App auf rot springt, also ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht, sollten sich betroffenen Personen umgehend testen lassen – aber auch das unterliegt Regeln.

Detaillierte Informationen zum Angebot der Stadt, den Corona-Tests und der Corona-Warn-App finden Sie hier.

Person in Flüchtlingsunterkunft positiv getestet

17.20 Uhr: In der Unterkunft für geflüchtete Menschen im Kölner Stadtteil Merheim ist am Dienstag eine Person positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Unterkunft sei zunächst jedoch nicht unter Quarantäne gestellt worden, „da die Abstriche aller eventuellen Kontaktpersonen negativ waren“, so eine Sprecherin der Stadt. Die infizierte Person wurde umgehend in den Quarantäne- und Schutzisolierungsstandort am Erbacher Weg verlegt.

Dennoch findet in der Flüchtlingsunterkunft zurzeit eine umfassende Testung aller Bewohnerinnen und Bewohner statt. Dies geschehe in enger Abstimmung mit dem Kölner Gesundheitsamt, so die Stadtsprecherin. Der Hintergrund: In den vergangenen Tagen wurden bereits fünf weitere Personen, die in der Merheimer Unterkunft leben, an den Standort am Erbacher Weg verlegt – zwei von ihnen wurden daraufhin positiv auf Covid-19 getestet. „Es wird eventuell erwogen, einzelne Etagen des Unterbringungsstandorts unter Quarantäne zu stellen“, so die Stadtsprecherin. Eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht getroffen worden.

31 neue Corona-Patienten in stationärer Behandlung

14.55 Uhr: Die Zahl der Corona-Patienten in Kölner Kliniken ist innerhalb eines Tages um 30 gestiegen. Waren es am Montag noch 174, sind es am Dienstag bereits 205 Menschen in stationärer Behandlung, davon 34 auf der Intensivstation.

Aktuell sind 2336 Kölner mit dem Virus infiziert, am Vortag waren es 2463. Die Inzidenzzahl liegt bei 181,9.

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KSTA-Grafik: Hahn/Quelle: Stadt Köln, Stand 27.10

Alkoholverbote am 11.11. in Köln

13.40 Uhr: Am 11.11. gilt in gesamt Köln bis zur Stadtgrenze ein Alkoholkonsum- und Verkaufsverbot außerhalb von Gastronomiebetrieben. Das haben Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Rathaus verkündet. Das Verbot gilt von Dienstag (0 Uhr) bis Mittwoch (0 Uhr). 

Zudem bat die Oberbürgermeisterin die Kölnerinnen und Kölner nachdrücklich darum, die Karnevalspartys nicht nach Hause zu verlegen, sondern komplett darauf zu verzichten. „Ich bitte Sie alle darum und ich erwarte es auch“, sagte Reker.

Die Stadt hat mit vielen Gastronomen in Köln und etwa 400 Kiosk-Besitzern gesprochen. Ein großer Teil sei laut Reker kooperativ gewesen, habe Verständnis gezeigt und wolle auf Partys an diesem Tag verzichten. Da aber nicht auszuschließen sei, dass trotzdem einige Jecken trinken und feiern, wird das Ordnungsamt in voller Mannschaftsstärke an vielen Orten in der Stadt unterwegs sein. Absperrungen wird es jedoch keine geben. Ebenso wenig werden Dixi-Toiletten aufgestellt.

Um nicht nur die Menschen in Köln, sondern auch im Umland zu sensibilisieren und über die Maßnahmen am 11.11. zu informieren, hat die Stadt eine großflächige Kampagne gestartet. Auf Plakaten überall in der Stadt, in den Zügen der KVB, aber auch an Bahnhöfen der Deutschen Bahn um Köln herum, werben unter anderem Kölner Prominente für einen feierfreien 11.11. Auf Facebook und Instagram wurde dafür der Hashtag #diesmalnicht ins Leben gerufen. 

Reker stellt Maßnahmen für 11.11. in Köln vor

13.30 Uhr: Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat bereits angekündigt, dass es Ziel sei, die Stadt am 11.11. so unattraktiv wie möglich zu machen. Feiern, Schunkeln und Singen ist in Zeiten von Corona nicht möglich. In einer Pressekonferenz am Dienstag will Reker die Kölner und die Menschen im Umland für die Probleme und Gefahren in der fünften Jahreszeit sensibilisieren.

Neben der Oberbürgermeisterin sprechen auch der Präsident des Festkomitee Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn, Wolfgang Büscher, Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Köln, und Schauspielerin Janine Kunze. 

Inzidenzwert steigt auf 181,9

6.30 Uhr: Der Inzidenzwert für Köln liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Dienstagmorgen bei 181,9 und ist damit erneut deutlich angestiegen. Der Wert, der angibt wie viele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben, hatte am Vortag noch bei 177,7 gelegen. Insgesamt meldet das RKI für Köln seit Beginn der Pandemie 9272 bestätigte Corona-Infektionen, das sind 194 mehr als am Vortag. Die Zahl der Toten liegt wie am Montag bei 146.

Mehr als 2400 Menschen in Köln mit Corona infiziert

17.46 Uhr: In Köln befinden sich inzwischen 174 Personen im Krankenhaus in stationärer Quarantäne; die Zahl der Intensivpatienten ist derweil leicht von 38 auf 36 gesunken. Aktuell meldet die Stadt 2463 infizierte Kölnerinnen und Kölner, das sind 135 mehr als am Sonntag. Insgesamt verzeichnet Köln seit Beginn der Pandemie 9078 bestätigte Corona-Infektionen. 

Drei weitere Tote – Inzidenzwert steigt auf 177,7

6.30 Uhr: Der Inzidenzwert für Köln liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Montagmorgen bei 177,7 und ist damit erneut deutlich angestiegen. Der Wert, der angibt wie viele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben, hatte am Vortag noch bei 152,5 gelegen. Zudem sind drei weitere Menschen – eine 75-Jährige, sowie ein 79- und ein 93-Jähriger, alle mit verschiedenen Vorerkrankungen – im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der Toten in Köln liegt nun bei 146 seit Beginn der Pandemie.

Aktuell 2.338 Infizierte in Köln

15.16 Uhr: Nach Angaben der Stadt Köln befinden sich derzeit 171 Personen im Krankenhaus in stationärer Quarantäne, davon 38 auf der Intensivstation. Dem Gesundheitsamt wurden sechs weitere verstorbene Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gemeldet. Bei allen Patienten waren Vorerkrankungen bekannt. Bislang sind damit 143 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben. Aktuell sind 2.328 Kölnerinnen und Kölner mit dem Corona-Virus infiziert.

Sechs weitere Todesfälle in Köln

9.30 Uhr: Wie die Stadt Köln mitteilt, sind sechs weitere Personen in Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Damit steigt die Zahl der Toten in Köln von 137 am Vortag auf 143. Die Zahl der bestätigten Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie liegt bei 8640, das sind 333 mehr als am Vortag. Die Zahl der Patienten, die sich aktuell in stationärer Behandlung befinden, wird ebenso wie die Zahl der aktuell Infizierten erst im Laufe des Tages von der Stadt bekanntgegeben.

Inzidenzwert steigt weiter

7.15 Uhr: Der Inzidenzwert für Köln liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Sonntagmorgen bei 152,5 und ist damit erneut deutlich angestiegen. Der Wert, der angibt wie viele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben, hatte am Vortag noch bei 136,8 gelegen.

Zwei weitere Menschen mit Corona gestorben

15.27 Uhr: Aktuell sind nachgewiesen 1913 Menschen in Köln mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 143 Menschen mehr als noch am Vortag. 173 Infizierte werden stationär behandelt, 38 von ihnen auf der Intensivstation. Die Stadt Köln hat am Samstag zudem bekanntgegeben, dass zwei weitere mit Corona infizierte Personen gestorben sind: eine 80-jährige Kölnerin und ein 87-jähriger Kölner, die beide an mehreren Vorerkrankungen litten. Bislang sind damit 137 Kölner Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, gestorben. Insgesamt wurde in Köln seit Beginn der Pandemie das Coronavirus in 8307 Fällen nachgewiesen.

IG Gastro wendet sich an Stadt und Festkomitee

10.35 Uhr: Die Interessengemeinschaft Gastronomie Köln (IG Gastro) hat sich am Samstagmorgen in einem langen Statement auf ihrer Facebookseite erneut zum 11.11. in diesem Jahr geäußert. Darin machen die Vertreter der Interessengemeinschaft deutlich, dass die Gastronomen nicht das Problem für das derzeit deutlich steigende Infektionsgeschehen seien. Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) würden belegen, dass nur ein Bruchteil der Infektionen aus der Gastronomie kommt.

Mit Blick auf den bevorstehenden 11.11. und Karneval betont die IG Gastro, niemand habe vor, am 11.11. Karneval feiern zu wollen. Stattdessen sei von Seiten der IG Gastro bereits frühzeitig erklärt worden, dass es keinerlei lustigen Feierlichkeiten geben werde und hunderte Gastronomen freiwillig an diesem Tag ihre Läden schließen würden. 

Darüber hinaus fordert die IG Gastro die Stadt und das Festkomitee dazu auf, die Gastronomen für Kampagnen und bei Entscheidungen einzubeziehen und sich auf Feiern im privaten Raum zu fokussieren: „Also bitte konzentriert euch mit aller Kraft und allen personellen und finanziellen Ressourcen auf den privaten Bereich am 11.11. Entwickelt Kampagnen bis der Arzt kommt, flutet jeden Briefkasten mit einem flammenden Appell, lasst es in Zeitungen erscheinen, in den sozialen Netzwerken, auf jeder Stroer-Plakatwand und auf jeder Anzeigetafel der KVB: „KÖLNERINNEN UND KÖLNER – feiert KEINEN Karneval am 11.11.“, heißt es in dem Statement.

Inzidenzwert erneut deutlich angestiegen

7.40 Uhr: Der Inzidenzwert für Köln liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Samstagmorgen bei 136,8 und ist damit erneut deutlich angestiegen. Der Wert, der angibt wie viele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben, hatte am Vortag noch bei 120,1 gelegen.

Aufgrund der seit einigen Tagen andauernden steigenden Tendenz des Infektionsgeschehens hatte Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) am Freitag erneut an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren. Nur so könne ein Lockdown verhindert werden.





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