Heinz Duthel Armut in Deutschland Corona Armin Laschet Annalena Baerbock +++ Corona-News +++: RKI meldet 22.231 Neuinfektionen – SPD-Fraktionschef: Geimpften „zügig“ Freiheit zurückgeben

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Heinz Duthel  Armut in Deutschland  Corona  Armin Laschet  Annalena Baerbock  +++ Corona-News +++: RKI meldet 22.231 Neuinfektionen – SPD-Fraktionschef: Geimpften „zügig“ Freiheit zurückgeben

Große Krisen wie die Corona-Pandemie sollten nach Einschätzung der CSU-Innenpolitikerin Andrea Lindholz nicht von Politikern gemanagt werden, sondern von einem mit Fachleuten besetzten Krisenstab. „Ein solcher Bund-Länder-Krisenstab ist bis heute nicht einberufen worden“, kritisierte die Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. „Das Kanzleramt hat die Sache an sich gezogen“, fügte sie hinzu.Tatsächlich…

Heinz Duthel Armut in Deutschland Corona Armin Laschet Annalena Baerbock

Große Krisen wie die Corona-Pandemie sollten nach Einschätzung der CSU-Innenpolitikerin Andrea Lindholz nicht von Politikern gemanagt werden, sondern von einem mit Fachleuten besetzten Krisenstab. „Ein solcher Bund-Länder-Krisenstab ist bis heute nicht einberufen worden“, kritisierte die Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. „Das Kanzleramt hat die Sache an sich gezogen“, fügte sie hinzu.Tatsächlich existiert schon seit Jahren ein detaillierter Plan, in dem festlegt ist, wie das Bundesinnenministerium auf Antrag eines Ressorts oder betroffener Länder „bei lang anhaltenden, länderübergreifenden Gefahren- oder Schadenslagen mit hohem Abstimmungs- und Beratungsbedarf“ eine Interministerielle Koordinierungsgruppe von Bund und Ländern einberufen kann. Zu den Aufgaben der Koordinierungsgruppe gehört es demnach „eine abgestimmte Bund-Länder-Kommunikationsstrategie zu erarbeiten“. Geschäftsstelle für diesen Krisenstab wäre das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn.

Für vollständig gegen Corona geimpfte Personen sollten nach Ansicht des Ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der Linksfraktion, Jan Korte, die Kontaktbeschränkungen gelockert werden. In einem Papier „zur Beschleunigung der Impfkampagne und der Rückkehr zur Normalität“ schlägt Korte vor, Geimpfte – genau wie zum Haushalt gehörende Kinder – bei der erlaubten Personenzahl privater Treffen drinnen und draußen nicht mitzuzählen, „weder als Einzelpersonen noch als eigener Haushalt“. Das Papier liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Ansonsten sollten für vollständig Geimpfte dieselben Regeln wie für negativ getestete Personen gelten, schreibt Korte.In dem Fünf-Punkte-Papier fordert er außerdem, die Impfpriorisierung zwar in den Impfzentren beizubehalten, aber in den Hausarztpraxen aufzuheben, um die Impfungen zu beschleunigen. „Wir müssen darauf vertrauen, dass Hausärztinnen und -ärzte die Impfreihenfolge bei ihren Patientinnen und Patienten anhand der Anamnese selbst bestimmen.“

Kinderärzte und der FDP-Familienpolitiker Grigorios Aggelidis fordern eine frühere Corona-Impfung für Eltern. „Wir müssen jetzt rasch einen Schutzwall um Kinder aufbauen, indem wir auch Eltern bevorzugt impfen“, sagte der Bundestagsabgeordnete der Deutschen Presse-Agentur. Es werde voraussichtlich noch Monate dauern, bis ein Impfstoff für Kinder zugelassen sei. Gleichzeitig erkrankten aber immer mehr jüngere Menschen. „Wir müssen jetzt handeln, um nach den Sommerferien eine Verbesserung für Kinder und Eltern zu erreichen“, forderte Aggelidis.

Der Präsident des Berufsverbands der Kinder und Jugendärzte (BVKJ), Thomas Fischbach, nannte es „sehr sinnvoll, Eltern vor kinderlosen Erwachsenen im selben Alter zu impfen“. Auch Kinder müssten geschützt werden, damit sie wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben könnten, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Es geht dabei nicht nur um Schule und Kita, sondern auch um alles andere, was zum Leben eines Kindes oder Jugendlichen dazu gehört.“

Die Zahl der Nachweise der indischen Corona-Variante B.1.617 in Deutschland bleibt laut Robert Koch-Institut (RKI) relativ gering. Bisher sei sie „nur vereinzelt“, 22 mal, in untersuchten Proben entdeckt worden, heißt es in einem RKI-Bericht vom Mittwochabend. In der Vorwoche hatte das Institut von 21 Funden gesprochen. Laut Bericht bleibt es hierzulande bei der Dominanz der besonders ansteckenden Variante B.1.1.7, die sich in den vergangenen Monaten rasch ausgebreitet hatte: Es sei „keine Abschwächung“ zu beobachten, schreibt das RKI über die in Großbritannien entdeckte Mutante.

Bei den beiden anderen als besorgniserregend eingestuften Varianten aus Südafrika (B.1.351) und Brasilien (P.1) bleiben die Anteile konstant gering, bei einem Prozent und weniger, wie aus den Daten hervorgeht. In Deutschland wird allerdings nur ein Bruchteil der Proben mit sogenannter Gesamtgenomsequenzierung auf Varianten untersucht.

US-Präsident Joe Biden hat eine positive Zwischenbilanz seiner Corona-Politik gezogen und die Amerikaner dazu aufgefordert, sich die vorhandenen Impfdosen auch spritzen zu lassen. „Geh und lass dich impfen, Amerika!“, sagte Biden am Mittwochabend (Ortszeit) in seiner ersten Rede vor beiden Kammern des US-Kongresses. Es seien genügend Vakzin-Dosen verfügbar. Biden verkündete zudem, sein selbstgestecktes Ziel von ursprünglich 100 Millionen verabreichten Impfdosen binnen 100 Tagen mit über 220 Millionen Dosen deutlich übertroffen zu haben.

Die letzten 100 Tage in einer der schlimmsten Pandemien der Geschichte waren eine der größten logistischen Errungenschaften, die dieses Land jemals gesehen hat.

US-Präsident Joe Biden

Erste Flüge mit Hilfsgütern aus den USA sollen an diesem Donnerstag Indien erreichen, wo die Corona-Pandemie völlig außer Kontrolle geraten ist. Die zu liefernden Güter im Wert von mehr als 100 Millionen US-Dollar sollen das Land insbesondere bei der Versorgung von Patienten mit Sauerstoff, der Produktion von Impfstoffen und der Diagnose und Behandlung von Covid-19-Erkrankungen unterstützen, wie aus einer Mitteilung des Weißen Hauses hervorgeht.Die USA hätten ihre eigene Bestellung von Produktionsmitteln für das Astrazeneca-Vakzin nach Indien umgeleitet, was die Herstellung von mehr als 20 Millionen Dosen des Wirkstoffs ermögliche, hieß es weiter. Zudem sollen 1100 wieder auffüllbare Sauerstofftanks und 1700 Sauerstoffkonzentratoren Abhilfe schaffen. Geliefert werden sollen nach Angaben der Regierungszentrale in Washington in den kommenden Tagen auch 15 Millionen N95-Atemschutzmasken für Patienten und medizinisches Personal, eine Million Schnelltests und das Medikament Remdesivir.

Kinder- und Jugendärzten gehen die Pläne der Bundesregierung für ein „Aufholpaket” für junge Menschen nicht weit genug. „Wir (…) beobachten sehr häufig Entwicklungsstörungen und psychische sowie körperliche Erkrankungen, die direkt auf die Auswirkungen der Pandemie zurückzuführen sind”, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, der Zeitung „Rheinische Post”. 

„Immer mehr Kinder leiden an Übergewicht, fehlender Motivation, Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen sowie einem Mangel an sozialen Kontakten.” Die Bundesregierung drohe mit dem Aufholpaket die Chance zu verpassen, auch die psychische Entwicklung von Kindern außerhalb der Schulen zu fördern, da der Fokus zu sehr auf der Bekämpfung von Leistungsdefiziten liege. 

Auch Michael Schroiff, Vorsitzender des Verbandes der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (BKJ), sagte laut dem Bericht der Zeitung, dass in manchen Regionen die Anfragen bei Kliniken für Psychiatrie um die Hälfte in der Coronakrise angestiegen sei. „Es ist an der Zeit, Betreuungsangebote außerhalb der Schulen und Kindertagesstätten wieder zu öffnen mit vorsichtigen Schutzkonzepten.” Zudem forderte er eine bessere Einbindung der jungen Menschen wie beispielsweise ein Kinder- und Jugendrat auf Bundesebene, bei dem Kinder und Jugendliche selbst ihren Bedarf äußern können.

Die Coronavirus-Pandemie hat das Interesse am Pflegeberuf in vielen Ländern beflügelt. Mehr als 30 Prozent der nationalen Pflegeverbände weltweit hätten einen Anstieg der Bewerbungen verzeichnet, berichtete der internationalen Pflegeverband in Genf. Überwiegend hätten sich in reicheren Ländern mehr Interessenten für eine Ausbildung gemeldet.

Gleichzeitig wachse bei den Beschäftigten aber die Frustration über schlechte Bezahlung und hohe Arbeitsbelastung, sagte Geschäftsführer Howard Catton. Mehr als 20 Prozent der nationalen Pflegeverbände berichteten, dass ihre Mitglieder sich dagegen wehren wollten. Der Verband ist besorgt, weil die Ausbildung seit Ausbruch der Pandemie vielerorts unterbrochen oder erschwert wurde.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hält die Debatte über die Rückgabe von Rechten an Geimpfte für verfrüht. „Wenn alle ein Impfangebot bekommen haben, dann muss man über die Rechte von Geimpften reden“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Dann sind Einschränkungen nicht mehr opportun. Da der Impfschutz 14 Tage nach der zweiten Impfung mindestens sechs Monate gilt, brauchen wir in dem Moment auch Klarheit darüber, ob ab dem 7. Monat wieder getestet oder neu geimpft wird. Vorher macht diese Debatte die Leute nur verrückt.”

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat vor einer sozialen Spaltung beim Impfen gegen das Coronavirus gewarnt und die Priorisierung verteidigt. „Das Impfen darf nicht zu einer sozialen Frage werden“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Nicht das Vorhandensein von Ärzten im Freundes- oder Bekanntenkreis darf über die Vergabe von Impfterminen entscheiden, sondern einzig und allein die Priorität.“Es sei gut, dass es eine verbindliche Reihenfolge beim Impfen gebe. „Solange der Impfstoff knapp ist, sollten wir sie auch beibehalten“, sagte Scholz. „Mir ist es lieber, wir halten etwas länger an der Impfpriorisierung fest, als wenn wir einen Verteilungskampf um Impfstoff riskieren, bei dem sich am Ende die Wohlhabenderen mit ihren Netzwerken und Kontakten durchsetzen.“ Kommunen und Länder sollten nach seinen Worten Strategien entwickeln, um Menschen in Brennpunkten schneller und niederschwellig zu impfen. „Niemand hat etwas davon, wenn die noblen Vororte durchgeimpft sind, aber die Pandemie in den sozialen Brennpunkten weiter grassiert.“

In der Debatte über Lockerungen der Corona-Beschränkungen für geimpfte Menschen fordern Handel und Gastgewerbe schnelle und bundeseinheitliche Regeln. „Geimpfte müssen selbstverständlich schnellstens wieder Zugang zu allen Geschäften bekommen“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland, Stefan Genth, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Regelungen sollten die Bundesländer möglichst einheitlich und rasch festschreiben.“

Die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Ingrid Hartges, sagte dem RND, nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gehe von vollständig Geimpften mit großer Wahrscheinlichkeit kein Übertragungsrisiko aus. „Dass dann Geimpfte ihre Grundrechte zurückbekommen, ist richtig und geboten.“ Es sei nur konsequent, Geimpfte wie negativ Getestete zu behandeln. Hartges begrüßte es, dass Bayern und weitere Bundesländer bereits in diesem Sinne gehandelt hätten.

Die US-Seuchenbehörde CDC gibt die Auslieferung von mehr als 300 Millionen Impfdosen bekannt. Davon seien knapp 235 Millionen von ihr verimpft worden. Mehr als 142 Millionen US-Bürger hätten mindestens eine Dosis erhalten, bei 98 Millionen sei die Impfung abgeschlossen.

Russische und chinesische Medien versuchen einem EU-Bericht zufolge systematisch, das Vertrauen in westliche Corona-Impfstoffe zu untergraben. Die jüngsten Desinformationskampagnen zielten darauf ab, den Westen zu spalten, geht nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters aus einem Bericht der Europäischen Union (EU) hervor.

Von Dezember bis April hätten die staatlichen Medien der beiden Länder Falschmeldungen in diversen Sprachen verbreitet. Darin seien unter anderen russische und chinesische Vakzine als überlegen angepriesen worden.

Außerdem seien unrichtige Zusammenhänge zwischen den Impfstoffen und Todesfällen in Europa hergestellt worden. Die Regierungen in Moskau und Peking bestreiten die von der EU vorgebrachte Anschuldigung einer Desinformationskampagne.

In Frankreich wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums bislang rund 20,9 Millionen Impfungen verabreicht. 22,2 Prozent der Gesamtbevölkerung hätten nun ihre erste Impfung bekommen und 28,3 Prozent der Erwachsenen.

Großbritannien wird weitere 60 Millionen Dosen des Impfstoffs von Biontech und Pfizer kaufen. Das teilt Gesundheitsminister Matt Hancock mit. Mit der Vereinbarung steigt die Bestellmenge auf insgesamt 100 Millionen Dosen dieses Vakzins. Es ist einer von bislang drei Corona-Impfstoffen, die derzeit im Land gespritzt werden.

Der russische Coronavirus-Impfstoff Sputnik V soll auch in Mexiko hergestellt werden. Das erklärten die Außenminister beider Länder, Marcelo Ebrard und Sergej Lawrow, in einer gemeinsamen Pressekonferenz am Mittwoch in Moskau. Die Produktion in Mexiko könnte schon im Mai beginnen, wie Russlands staatlicher Direktinvestmentfonds RDIF im Twitter-Konto, das den Namen des Impfstoffes trägt, schrieb.

In Mexiko werden bisher die Impfstoffe von Astra-Zeneca und Cansino – für den Gebrauch in Lateinamerika beziehungsweise in Mexiko – abgefüllt. Insgesamt fünf Präparate sind in dem nordamerikanischen Land für den Notfallgebrauch zugelassen.

Die erste Anhörung zur Klage der EU-Kommission gegen den Impfstoffhersteller Astra-Zeneca wird nach EU-Angaben am 26. Mai vor einem Brüsseler Gericht stattfinden. Die Kommission verklagt das britisch-schwedische Unternehmen wegen Nichteinhaltung von Lieferzusagen im Vertrag mit der EU. Demnach hätten 300 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Astra-Zeneca und der Oxford University innerhalb der EU verteilt werden sollen. Astra-Zeneca wollte im ersten Quartal 80 Millionen Dosen liefern, es kamen aber nur 30 Millionen.

Der EU-Kommission zufolge soll Astra-Zeneca im zweiten Quartal jetzt 70 Millionen Dosen liefern. Das sind weniger als die 180 Millionen, die das Unternehmen zugesagt hatte. Astra-Zeneca kündigte an, es werde sich vor Gericht „entschieden verteidigen“.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will nach Regierungsangaben am Freitag ausführen, wie die Corona-Einschränkungen in seinem Land nach und nach zurückgefahren werden können. So soll ab dem 2. Juni der gegenwärtige Gesundheitsnotstand, der Behörden mehr Befugnisse bei der Anordnung strikter Virus-Eindämmungsmaßnahmen zugesteht, abgelöst werden durch ein sogenanntes Übergangs-Regime. Dieses werde dann bis zum 31. Oktober gelten. Anlass für die Lockerungen ist nach Angaben von Ministerpräsident Jean Castex eine kontinuierliche Verbesserung der epidemischen Lage. Die Virus-Zirkulation bleibe hoch, aber es gebe einen “echten Abwärtstrend”. Am Montag wurden in Frankreich die Schulen nach drei Wochen wieder geöffnet. Macron hat in Aussicht gestellt, dass Open-Air-Bars und Restaurant-Terrassen womöglich ab Mitte Mai wieder öffnen dürfen.

Die Mehrheit der Bevölkerung in der Euro-Zone wird nach Einschätzung von EZB-Präsidentin Christine Lagarde bis Ende Juni die erste Covid-Impfung erhalten haben. „Nach allen Angaben scheint es so zu sein, dass bis Ende Juni rund 70 Prozent der Bevölkerung zumindest mit der ersten Spritze geimpft sein wird”, sagte Lagarde auf einer Online-Konferenz.

Russland stellt Indien im Kampf gegen die Corona-Pandemie tonnenweise Hilfsgüter bereit. Der russische Präsident Wladimir Putin versprach dem indischen Premierminister Narendra Modi nach Kremlangaben bei einem Telefonat einen Transport mit 22 Tonnen Fracht, darunter 75 Beatmungsgeräte, 20 Anlagen zur Erzeugung von Sauerstoff und 200 000 Packungen mit Medikamenten.

Wie der Kreml mitteilte, sollte das Material mit Maschinen des russischen Zivilschutzes noch am Mittwoch nach Indien gebracht werden. Russland wolle das Land in der schweren Zeit unterstützen, hieß es.

Modi danke nach Kremlangaben für die Hilfe. Beide Seiten hätten zudem begrüßt, dass der russische Impfstoff Sputnik V in Indien registriert worden sei. Russland will das in mehr als 60 Staaten zugelassene Präparat dort auch in großem Stil produzieren lassen. Von Mai an sollten dort demnach 850 Millionen Dosen des Impfstoffs hergestellt werden. In der EU wartet Sputnik V weiter auf eine Zulassung. Die Europäische Arzneimittel-Agentur prüft dazu aktuell auch Produktionsanlagen in Russland.


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