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Jahresbilanz von "Reporter ohne Grenzen": 50 Journalist:innen wurden 2020 getötet

Mindestens 50 Journalisten und Journalistinnen sind in diesem Jahr im Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Das geht aus der Jahresbilanz der Organisation “Reporter ohne Grenzen” hervor. Demnach hätten die meisten Getöteten zu Themen wie Korruption, orgenisiertem Verbrechen oder Umweltzerstörung recherchiert. Als gefährlichstes Land für journalistische Arbeit gilt weiterhin Mexiko, dahinter folgen der Irak und Afghanistan.

In vielen Ländern der Erde werden gegen kritische Berichterstatter auch Gefängnisstrafen verhängt – wie zum Beispiel in China. Dort ist gestern die Online-Journalistin Zhang Zhan zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Im Frühjahr hatte die Bloggerin in Videos über die Lage in der Millionenstadt Wuhan berichtet, wo das Coronavirus erstmals aufgetreten war.

Mehr zur Jahresbilanz von “Reporter ohne Grenzen”:

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