Wie linke Politik gewinnt – Für eine neue Strategie mit Wolfgang M. Schmitt

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„Genug ist nicht genug“, sang einst Konstantin Wecker. Linke Politiker und Aktivisten kennen dieses großartige Lied offenbar nicht mehr, denn sie geben sich allzu schnell zufrieden, sind viel zu kleinlaut und denken höchstens noch groß, wenn es um ferne Utopien geht. Was linke Politik heute mehr denn je aber braucht, ist ein Ende der falschen Bescheidenheit. Dabei gilt es, um Wähler zu gewinnen, pragmatisch und strategisch vorzugehen. Benötigt wird keine neue Richtungsdebatte, sondern nur konkrete Ideen, die verständlich sind und leicht realisierbar wären, können die konservativ-neoliberale Hegemonie wirksam bekämpfen. Für linke Politik könnte die aktuelle Krise wirklich eine Chance sein – nur bislang wurde sie noch nicht ergriffen. In seinem Vortrag „Wie linke Politik gewinnt – Für eine neue Strategie“ erklärt der YouTuber und Filmkritiker Wolfgang M. Schmitt, was jetzt zu tun ist – und warum man die Sozialen Medien nicht überschätzen sollte. Die Moderation übernahm Felix Mönkemeyer.

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All Comments

  • Oh Gottogott… Die westdeutsche Ego-Linke hat die kapitalistischen Grundpfeiler der persönlichen Entmachtung durch Egoismus, Opportunismus und Verachtung vom Kollektiv ja super inhaliert!! Kein Wunder, dass das nüscht wird. Ist ja zum Haare sträuben….

    Himmel hülf….
    Erstmal begreifen, worum es geht und warum Egoismus schlecht ist.
    Es gibt menschliche existenzielle Bedürfnisse, die wir alle teilen, wie essen, schlafen, Obdach, Kleidung, Schutz vor Gewalt, etc… Bildung usw…
    Dann gibt es Bedürfnisse, die die Lebensqualität verbessern. Nicht nur Ja! Produkte zu essen, sondern auch mal ne Feinschmeckermarke. Oder nicht nur no name Kleidung, sondern auch Nike oder Adidas.
    Dann gibt es Luxus Bedürfnisse, zum Beispiel ein vergoldetes Rotkehlchenschnitzel an Feuerquallenaspik zu dinieren oder eine Tasche aus dem Leder von ungeboren Antilopenbabies zur Oper zu tragen.

    Jetzt kommt die Marktwirtschaft und erschafft das Verteilungssystem des Marktes mit dem Märchen der gerechten Preis Findung von Angebot und Nachfrage.
    Ist eine Ware rar, ist sie teuer.
    Ist eine Ware im Überfluss vorhanden, ist sie billig.
    So gehen knappe Waren nicht an diejenigen, die sie am Sinnvollsten verwenden, sondern an diejenigen, die soviel angerafft haben, dass sie sich diese Rarität auch unter den Nagel reißen können.
    Zusätzlich existieren Marktbarrieren, die potenzielle Konkurrenten vom Einstieg in den Markt abhalten: Zölle, Kartelle, illegale Absprachen, Oligopole, Lobbyismus,…
    Dieser hohen Organisation des Marktes steht jetzt der Bürger mit seinem Individualismus gegenüber um seine Bedürfnisse zu befriedigen, solange er es mittels finanziellem Gegenwert in einen Bedarf umwandeln kann.
    Der hochorganisierte Markt befriedigt den Bedarf, welcher sich aus existenziellen und lebensqualitätverbessernden (den kollektiven) Bedürfnissen und luxuriösen (individuellen) Bedürfnissen in Kopplung mit Einkommen speist.

    Die Individualisierung kollektiver Bedürfnisse entmachtet die Nachfrager. Und zeigt von welchen Nachfragern der Individualismus eigentlich kommt.

    Im Kapitalismus wird die Individualisierung vor allem durch die Ideologie des Egoismus und des damit verbundenen Opportunismus vorangetrieben und aufrechterhalten!!

    Das nennt man die eigentliche Spaltung!

    Wie völlig kapitalistisch gebrainwasht westdeutsche Linke auftreten ist erschütternd. Ein bisschen intellektuell bürgerlich daher gefaselt macht noch keinen Antikapitalismus. Man muss die Grundlagen beherrschen. Egoismus ist der Todfeind jeder sozialistischen Bewegung.
    Denn der Individualismus erzeugt genau sein propagierte Gegenteil: Eine Gesellschaft völlig austauschbarer Handlanger und Eigentümer des Kapitals.
    Keine persönliche Hervorragendheit bleibt im Individualismus übrig, nur bloße Hüllen, der äußere Schein. Denn das menschliche Verbindende, die tatsächliche Existenz und die schützende Macht des Kollektivs, wird im Individualismus verstoßen.
    Man will sich ja hervorheben durch seinen Besitz. Durch die Kostspieligkeit für irgendeine xbeliebige Sache, die man zur Schau stellt.
    Im Kollektiv dagegen glänzt jeder durch seinen Charakter, durch die Tätigkeit seiner Hände, durch sein Sein! Dies ist witziger Weise genau das, was der Individualismus als Ziel vorgeben will, doch niemals erfüllt!
    Im Individualismus kaufst du dir dein Äusseres, verkommst du zum nichtskönnenden Konsumenten, der immer mehr enteignet wird und in immer größere Abhängigkeit gerät.

    Der Egoismus hält diese Abhängigkeitskonstruktion schön am Leben,
    und dieser Verrat am Kollektiv für den eigenen kleinen kurzfristigen Vorteil, zerstört die einzige Gegenmacht zum Kapitalmarkt und seinen Oligarchen.

    RaqueebHadia da Blessed 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Zum Thema Nuckelpinnen- in meinem Heimatort, 1400 Einwohner, Kreis Bitburg Prüm / Eifel, 30 km von Trier entfernt, gibt es keine Busverbindung mehr nach Trier – ohne Auto geht gar nichts

    Diana Traut 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Zu den Wohnungen: Wir sehr würde ich mir wünschen, wenn hier ein paar gescheite Wohnungen wären (Oberhausen im Ruhrgebiet). Die meisten Mietwohnungen hier sind in uralten, häuslichen, ungepflegten Häusern, die städtischen Beete vor den Häusern sind ungepflegt und voller Unkraut, die Straßen dreckig. Natürlich wünsche ich mir, irgendwann in einem eigenen Haus zu leben. Danke dafür, dass du den ästhetischen Aspekt angesprochen hast. Egal wie praktisch die Wohnung ist, in einer hässlichen Wohnung will auch niemand wohnen und alle schönen sind viel zu teuer. Neubauten enthalten meistens nur 2,5-Zimmer-Wohnungen, die für Familien mit Kindern viel zu klein sind.

    Sophie Sonozaki 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Eleganter Anzug, Kompliment!

    Hanns Hartz 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Mein Problem als linker Einzelkämpfer eines bayr. Stadtrates, dass ich viele dieser Vorschläge mache, die Wolfgang der Linken hier abspricht – etwa in stets wiederholten Forderungen von mehr günstigen Wohnungen, die grad in meiner Region ganz dringend gebraucht werden, wo in den letzten Jahren eben fast nur Einfamilienhäuser mit kleinen Gärten gebaut wurden; und der ehem. soziale Wohnungsbau luxussaniert und privatisiert wurde. Da geht es um Zersiedlung und Verlust von massig Grün- und landwirtsch. Flächen – weil es vielen Kommunen darum geht, auf Kaufkraft, Steuern, auch der pol. Stabilität in Richtung konservativem Wählerklientel in den Kommunalparlamenten zu setzten. Ich kämpfe jedenfalls auch weiterhin dafür, die restlich zur Verfügung stehende städt. Baufläche eher nach oben als noch weiter in die Breite zu verbauen. Da bin ich übrigens auch mit anderen linken Kommunarden, … auch. FfF, … im Konsens.
    Während mir in kleinen Gesprächen auch gelingt, dies zu kommunizieren, ist mein größtes Problem die regionale Presse. So wie auch schon vor Jahrzehnten sehe ich im konservativsten Bayern die Wahl zwischen Nichtbeachtung und schlechter Presse; wenn selbst bei einer unrichtigen Wiedergabe eines Artikels keine Richtigstellung möglich ist. Das Problem der Linken hat leider auch mit einer mehr oder weniger deutlichen Verzerrung im Erscheinungsbild zu tun; am deutlichsten dort, wo es aufgrund von konservativen Strukturen eigentlich offensichtlich ist; aber es auch bundesweit nicht ganz so einfach ist wie bei Grünen und andren Parteien, die ja auch das pol. Establishment bilden, welches letztendlich ja auch bis zum Lobbyismus führt; bei der Linken bekannt ist, dort mit einigem Recht keine Sympathien zu besitzen – weil sie diese Strukturen auch nicht als demokratisch legitimiert ansieht. Alleine letzterer Grund sollte ausreichen, die Linke zu unterstützen.

    Walter Koppe 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Vielen Dank. Hervoragende Analyse.

    A K 26/04/2021 13:01 Antworten
  • WOW Super gut !!! ‼️

    Uwe Fehlhaber 26/04/2021 13:01 Antworten
  • rapid fire wolfgang ✊
    wer hatte die Idee, ihn einzuladen?

    Sklero Graph 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Die Linke gewinnt mit der linksfaschistischen Antifa, die alles wegknüppelt, was nicht in ihr stalinistisches Weltbild passt. Und mit Frauen, die keine mehr sind, sondern nur noch gebährfähige Körper, wie die Linken kürzlich im Bundestag beantragten.

    Lutz Walther 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Das einzige, was die politische Linke mir derzeit bietet, ist, mir permanent ein schlechtes Gewissen einzureden (du als privilegierter weißer, europäischer Cis-Mann etc.). Dieser Dogmatismus, den Wolfgang hier auch kritisiert, ist mMn nichts, was linkem Denken per se inhärent ist, sondern ein historisches Phänomen. Es kommt mir vor wie ein Wettbewerb darum, wer noch "antifaschistischer", "antirassistischer", "antisexistischer" etc. erscheint als der/die andere. Zumindest in den sozialen Medien.

    tripjasper 26/04/2021 13:01 Antworten
  • her mit der starthilfe und dann kickdown ^^

    max 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Ich habe heute ein sehr vielsagendes Gespräch meiner Mutter mit meiner Oma mithören können. Meine Mutter sagte, sie habe sich noch nie so sehr über die Politik aufgeregt wie in der Corona-Pandemie, wegen des Impfdesasters und des Dauerlockdowns, den viele kleinere Geschäfte in der Gemeinde kaum mehr verkraften. Aber: Sie werde im Herbst wahrscheinlich doch die CDU wählen, weil die ja als einzige Partei Ahnung von der Wirtschaft haben und alle anderen Parteien nur die Wirtschaft kaputtmachen. Was soll man denn da noch sagen? Ich glaube, eine erfolgreiche Linke muss der gesamten Gesellschaft vor allem ihre Kompetenz in Wirtschaftsangelegenheiten beweisen und aufzeigen, warum das wirtschaftspolitische Handeln der Union der Bevölkerung weit überwiegend Schaden zufügt als dass es ihr nutzt. Solange in den Köpfen der Zusammenhang "CDU -> gute Politik für die Wirtschaft -> gut für uns alle" verankert ist, wird sich in Deutschland nichts ändern.

    Fabian Graf 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Die "Konservativen bzw. Rechten" werden sich so etwas kluges nie ansehen, weil sie nur in ihrer kleinen Bubble leben.

    Lisa Koch 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Sehr guter Vortrag. Noch eine Anmerkung zu den Woke-Liberalen bzw. Kulturlinken und ihrem Gerede über Privilegien:

    Das Wort "Privileg" bedeutete einmal, das eine kleine Gruppe Sonderrechte gegenüber der Mehrheit genießt. Millionäre sind priviligiert. Der männliche, heterosexuelle, weiße Arbeiter aus Gelsenkirchen ist nicht priviligiert, sondern lediglich nicht benachteiligt aufgrund seiner Sexualität und Hautfarbe. Benachteiligt aufgrund seiner sozialen Herkunft ist er aber definitv gegenüber dem mittelständischen Akademikerhaushalt und genau da wirkt dieses amerikanische "weiße Männer"-Geschwätz wie Hohn. Die ansonsten auf sprachliche Sensibilität so bedachte Linke tritt die traditionelle Arbeiterklasse verbal mit Füßen und wundert sich dann über einen globalen Rechtsruck von eben dieser Arbeiterklasse.

    R. Mc'dichnich 26/04/2021 13:01 Antworten
  • MMT yes! Japan ist jedoch ein heikles Beispiel. Die haben dort seit 1990 ein gewisses Problem.
    Prof Richard Werner kann das gut erklähren…

    Jo Bader 26/04/2021 13:01 Antworten
  • …"Bedauerlicherweise gibt es so etwas wie: Die Macht der Blöden!" köstlich !:D

    Krypto Trader 26/04/2021 13:01 Antworten
  • …nein, das Geld ist nicht knapp, man kann es einfach nach drucken, da bin ich bei euch. Bitcoin ist knapp. 🙂

    Krypto Trader 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Beeindruckend Wolfgang. Eine wunderbar bodenständige Analyse und schöne Bezugnahme auf den letzten Interviewpartner. Es ist immer wieder enttäuschend zu sehen, dass der Großteil der Arbeiter entgegen ihrer eigentlichen Interessen wählt, da die aktuelle Linke ihren Fokus von ihren akuten Anliegen wegbewegt hat. Vor allem in Bezug auf die politische Verwertung der Coronaepidemie kann ich nur zustimmen, fand ich doch auch, von der Linken und der Opposition (minus AfD) ganz generell zu wenig gehört zu haben. Ein Grinsen abgerungen hat mir der verspielte Einwurf zum Aufbau des Sozialismus mittels Coronapolitik, ist dies doch nicht nur eine der paranoiden Ängste marktradikalistisch angehauchter Personen, sondern es auch seit jeher zum Scheitern verurteilt, eine Revolution von oben herab zu strukturieren. Prosit.

    Dubius Index 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Schonmal was von Frauenquote gehört?

    Peter Peterle 26/04/2021 13:01 Antworten
  • 31:30 Sorry, aber das ist kein Verdienst vom guten Joe Biden, sondern von Trump gewesen. ^^

    Liu Bei 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Tolle Beispiele für die Probleme aller "linken" Parteien in Deutschland aufgezeigt! 💯

    Tryptamine Theory 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Wenn linke Politik gewinnt bedeutet das leider den Kollaps der Gesellschaft..

    Galland 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Ähm, ähm, äah, und ähm äah…ähm, ja genau.

    Tizian Goldberg 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Sehr gute Analyse

    don ciccio 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Es wäre sehr interessant, wie sie Herrn Florian Homm bewerten. Der neueste Podcast mit Tim Gabel ist kontrovers, weshalb mich ihre Meinung interessieren würde.

    m!RO 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Gott bin ich Froh des aus dem Wunsch nichts wird😂😂😂

    Kim Jong Il 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Mega interessant. Tausend neue Blickwinkel! Ich hoffe, dein Input kommt an. Vielen Dank, Wolfgang!

    Muffin Keks 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Vielen Dank für den Vortrag. Immer wieder interessant, Wolfgang zuzuhören.
    (PS: Man kann bei Zoom auch einzelne Leute anpinnen, so dass das Fenster nicht ständig zum Redenden springt.)

    alex_roston 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Toller Mensch*Er, falsche Partei*In! 😃😉

    Zbigi B. 26/04/2021 13:01 Antworten
  • "Links liegen gelassen…" :-)))

    Krishi Skulzy 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Das "Merkwürdige" an der Relativierung eines deutschen Hartz IV zu einem somalischen Wanderarbeiters ist doch, dass es dem deutschen Hartz IV-Empfänger nicht gut geht (zumindest den Meisten) und er dazu aufgefordert wird, glücklicher zu sein, weil es ja jemand anderem schlechter geht! Das ist eine Logik, der nur Sadisten folgen können, aber nicht mitfühlende Wesen! Also mir geht es tendenziell schlechter, wenn ich mir vorstelle, dass es da draussen Menschen gibt, die noch weniger haben als ich!

    Krishi Skulzy 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Ich war auf Seite der Linken bis Sarah Wagenknecht angefangen hat über Soja zu lügen (dass Vegetarier und Veganer massenweise Soja aus Südamerika importieren würden).
    Der Großteil des Sojas für den menschlichen Verzehr kommt aus Europa und das Zeug aus Südamerika wird an Tiere verfüttert.

    jarrad2000 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Toll das mir YouTube dieses Video in vorschlägt 🥳

    Aaron Zant 26/04/2021 13:01 Antworten
  • sitzt da im Nadelstreifenanzug und gegeelten Haaren, und erzählt mir was von Sozialismus. Mann mann, so ne Antiwerbung für linke Politik. Konstantin Wecker ey, das is sogar meiner Oma zu uncool. Spinner. p.s.: Falls das jetzt falsch rüber kommt, ich wähl seit ich kann die linke, und bin up to date. Aber Leute. Was hat der denn für nen Baumstamm im arsch? ^^

    figgeln 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Die Linke hat nur dann eine Chance wenn sie endlich die Identitatspolitik aufgibt. Kein Gender, kein LGBT ,keine Trans, keine Appeasment gegenüber Islamismus. Minderheitthemen unnötig vergrößern dient nicht der Vernunft und Ethik.

    Ali Bengali 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Ich würde mich dem politisch rechten Spektrum zuordnen, dementsprechend war ich voreingenommen gegenüber W Schmitt, weil er ein bisschen schnöselig daherkommt. Dieses Video ist aber sehr gut, weil er gut argumentiert und sich von den kulturellen Dummheiten abwendet.

    Jester 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Wenn Gysi irgendwann nicht mehr da ist und uns nur noch Politiker wie Henning-Wellsow bleiben, dann sollte man Wolfgang damit beauftragen die Partei zu übernehmen…

    Jakob Getz 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Der Mann wird mir immer sympathischer.

    Max Eloy 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Pull Up in nem Lambo die Lackfarbe ist Mango Trappe aus dem bando young knowplug hat extendo smoke a lotta cockies pop a lotta perkys hab hightech in dem slurpy.

    mario Schulz 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Großartiger Vortrag! Es fehlen die Perspektiven aus der unteren und mittleren Schicht, danke für diese Rückbesinnung an die, um die es schließlich eigentlich geht.

    Der liebe Moritz 26/04/2021 13:01 Antworten
  • Danke!!

    yabrakadabra 26/04/2021 13:01 Antworten
  • …wie hoffnungslos links gerichtete Menschen sind dieser Tage, denn das Angebot im Parlament ist grauenhaft bis unwählbar.

    Schnorsch Assar 26/04/2021 13:01 Antworten

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